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Frankfurt gewinnt DFB-Pokal PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 27. März 2011 um 10:16 Uhr

Der 1. FFC Frankfurt ist DFB-Pokal-Sieger 2011. Die Frankfurterinnen gewinnen den Titel zum insgesamt achten Mal. Potsdam dagegen verliert zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren das Pokalendspiel. Zum ersten Mal aber überhaupt konnte Frankfurt ein Finale gegen Potsdam um den Cup gewinnen. Die bisherigen drei Aufeinandertreffen beider Vereine im Endspiel konnte immer Turbine für sich entscheiden.

Vor 20.312 Zuschauern im RheinEnergieStadion in Köln gewann am Samstagabend der Ligazweite aus Frankfurt gegen den Deutschen Meister mit 2:1. Wie es sich bei den Turbinen bereits wie ein roter Faden durch die gesamte abgelaufene Bundesligasaison zog, verschlief Potsdam auch im Pokalfinale den Auftakt beider Halbzeiten.

 
Champions League * Bundesliga * Weltmeisterschaft * Ausblick PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Donnerstag, den 24. März 2011 um 07:58 Uhr
  •    Champions League

Wie im Vorjahr kommt es im Halbfinale der Champions League zu einem deutsch-deutschen Duell zwischen Turbine Potsdam und dem FCR Duisburg. Der alte und neue Deutsche sowie Champions League-Titelverteidiger Potsdam setzte sich nach dem 3:0-Hinspielsieg beim französischen Vizemeister FCF Juvisy Essone auch im Heimspiel deutlich mit 6:2 (4:1) durch.

Vor 2.350 Zuschauern erzielten Isabel Kerschowski und Yuki Nagasato jeweils zwei Tore für Turbine. Außerdem trafen Bianca Schmidt und Anja Mittag. Für Juvisy waren Laetitia Tonazzi und Gaetane Thiney erfolgreich. Ihre beiden Tore waren die ersten Gegentreffer für Potsdam im laufenden Champions League-Wettbewerb.

 
Deutsche Machtpolitik: Masochistisch, spalterisch und feige PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Dienstag, den 22. März 2011 um 09:21 Uhr

Am vergangenen Wochenende begann die militärische Umsetzung der UN-Resolution gegen das libysche Regime um Muammar al-Gaddafi. Beteiligt sind die amerikanische, die britische und französische Luftwaffe, ebenso auch Kanada, Belgien, Italien und Dänemark. Immerlauterwird die internationale Kritik an denLuftangriffen.

Insbesondere aufgrund von Berichten über zivile Opfer, und dass nicht nur die libysche Armee, sondern auch die Infrastruktur des Landes angegriffen werde. Allein aus diesen Gründen kann nur schwerlich gesagt werden, dass die UN-Resolution die richtige oder eine notwendige Lösung wäre. Sie ist höchstens von allen nur denkbaren schlechten Lösungen noch die "beste" Lösung.

Und sie ist bestenfalls in dem Sinne notwendig, um der exzessiven Gewalt des libyschen Regimes gegenüber Zivilisten und Aufständischen bis hin zum Völkermord ein Ende zu bereiten. Ob dies allerdings die tatsächliche Motivation der an der Militäroperation beteiligten Regierungen ist, darf zunehmend bezweifelt werden. Einen ganz besonders scheinheiligen und doppelzüngigen Eindruck gibt dabei aber Deutschland ab.

 
Der Arbeitskult und seine Tyrannen im In- und Ausland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Montag, den 21. März 2011 um 16:05 Uhr

Weltweit sterben tagtäglich weit über hunderttausend Menschen, an Krankheiten, besonders aufgrund von Armut, Entrechtung und Unterdrückung, durch Hunger und durch Terror. Durch die Waffen, die der Westen, und ganz besonders auch Deutschland in diese Welt trägt. Und sich selbst daran bereichert.

Ganz aktuell sind es etwa auch die Menschen in Libyen, besonders die Aufständischen, die den Mut haben, sich zu wehren, gegen einen totalitären Obrigkeitsstaat zu kämpfen, die zu den Leidtragenden, den Opfern des Sozialrassismus, der Entmenschlichung gehören, welche die westliche, auch die deutsche Gesellschaft, das liberale Bürgertum tragen und prägen.

Eine Gesellschaft, die nicht nur unfähig, sondern unwillig ist, aus der Geschichte zu lernen, die richtigen Schlüsse zu ziehen, die richtigen Zusammenhänge zu erkennen, und mit diesen ihr eigenes abgestumpftes, abgerichtetes, verbiestertes, selbstgefälliges Dasein als Sklaven in einem ökonomisierten Zwangskollektiv.

 
Landtagswahlen * Stuttgart 21 * Bundesregierung abschalten! * Grundeinkommen * Hartz IV-Klage * Atomkraft * Fußball PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Montag, den 21. März 2011 um 13:29 Uhr
  •    Wahlfarce

In Sachsen-Anhalt wurde gewählt. An der Wahl teilgenommen hat allerdings hat nur ungefähr jeder zweite Stimmberechtigte. Die Wahlbeteiligung lag bei 51,2 Prozent, und damit sogar noch höher als bei der letzten Landtagswahl 2006. Damals hatten nur 44,4 Prozent an den Wahlen teilgenommen. Bei der Abstimmung am Sonntag wurde die CDU erneut stärkste Kraft. Sie erhielt 32,5 Prozent von allen abgegebenen Stimmen. Dies sind 3,7 Prozent weniger als 2006.

Zweitstärkste Fraktion wurde die Linke mit 23,7 Prozent. Dies sind 0,4 Prozent Verlust im Vergleich zur letzten Wahl. Die SPD kommt auf 21,5 Prozent, die Grünen auf 7,1 Prozent. Wahrscheinlich ist damit eine Fortsetzung der Großen Koalition aus CDU und SPD. Die FDP scheitert mit 3,8 Prozent ebenso wie die NPD mit 4,6 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde.

 
Die Militäroperation gegen Libyen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Montag, den 21. März 2011 um 11:03 Uhr

Bereits am Samstagabend begann die militärische Umsetzung der UN-Resolution gegen das libysche Regime um Muammar al-Gaddafi. Nach Medienberichten kam es zu teils massiven Luftangriffen auf die libysche Armee. Beteiligt sind die amerikanische, die britische und französische Luftwaffe. Auch Italien und Dänemark sind an den Angriffen beteiligt. Gaddafi hatte im Vorfeld behauptet, dass die Angriffe des libyschen Militärs auf Aufständische beendet seien.

Medienberichten zufolge gingen die Kämpfe, insbesondere in der Rebellhochburg Bengasi aber stets weiter. Auch die am Sonntag vom libyschen Regime erneut verkündete Waffenruhe werde nicht eingehalten. Das libysche Militär attackiere weiterhin Aufständische heißt es. Das US-Regime bezeichnete die westlichen Angriffe als erfolgreich. Ein großer Teil der libyschen Luftwaffe und Luftabwehr sei zerstört worden und somit eine Flugverbotszone durchsetzbar.

 
Die Angstsucht des Wohlstandsbürgers PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 20. März 2011 um 08:18 Uhr

Die Welt blickt weiter gespannt nach Japan. Der massenmediale Katastrophen-Journalismus und die Angstsucht des deutschen Wohlstandsbürgers wird lediglich von den Ereignissen in Libyen abgelenkt. Die Naturkatastrophe in Japan hat allerdings ein Schreckgespenst zum Leben erweckt, das auch vor der eigenen Haustüre umher spukt, und somit wesentlich mehr unmittelbare Betroffenheit weckt.

Die atomare Bedrohung nämlich, welche die notwendige und lange überfällige Kritik an der Atomenergie massenkompatibel, aber auch zu einem Politikum gemacht hat. Mit der die angstsüchtige Gesellschaft des Landes wie durch jedes andere Politikum auch gespalten, und damit auch politisch weitestgehend handlungsunfähig gemacht wird. Genau dies wiederum ist die Herrschaftslegitimation eines mindestens autoritären, wenn nicht totalitären Machtapparates.

Wenigstens aber haben sich die politischen Hampelmänner des deutschen Obrigkeitsstaates durch ihren teils blinden, teils aber auch machtpolitisch berechnenden Aktionismus - konkret aufgrund der Durchschaubarkeit und Verlogenheit des Aussetzens der Laufzeitverlängerungen -, ziemlich bereitwillig selbst der Lächerlichkeit preis gegeben und damit zukünftig vielleicht auch einen Teil ihrer Machtgrundlage verspielt. 

 
Die UN-Resolution zu Libyen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Samstag, den 19. März 2011 um 01:04 Uhr

"Fressen oder gefressen werden" ist eine rassistische Wahnvorstellung, die der Rassenhygiene des Nationalsozialismus ebenso wie der modernen Sozialhygiene des (Neo-)Liberalismus den Weg geebnet hat. Zur bitteren Realität wird diese Wahnvorstellung, wenn sie sich durch Herrschende, zur Legitimation ihrer Herrschaft, selbst verwirklicht. Wenn sie sich Menschen bürokratisch oder militärisch aufzwingt, und sie damit in einen Kampf ums Überleben drängt.

So ungefähr geschieht es derzeit auch in Libyen. Aus einem Aufstand wurde ein Bürgerkrieg, weil der totalitäre Herrschaftsapparat zur Bewahrung seiner Macht eine Militärmaschinerie gegen seine eigene Bevölkerung einsetzt. Eigentlich sogar eine regelrechte Vernichtungsmaschinerie. Insbesondere die Libyer, die sich mutig und aktiv dem totalitären Regime entgegen stellen, befinden sich, unter den bislang vorherrschenden Bedingungen, in einem wohl aussichtslosen Kampf.

 
Terrormanagement - Christoph Hörstel im Interview PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Samstag, den 19. März 2011 um 00:43 Uhr

Ein Interview von und auf NuovisoTV mit Christoph Hörstel, einem Experten für den Nahen und Mittleren Osten, über die aktuellen Entwicklungen im arabisch-muslimischen Kulturraum. Besonders auch im Hinblick auf die Beteiligung westlicher Regierungen an diesen gegenwärtigen Umwälzungen, und auf die besonders machtpolitischen Motivationen und Interessen des Westens.

 


 
Volksverhetzer Westerwelle schlägt wieder zu PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Freitag, den 18. März 2011 um 19:23 Uhr

Hätte es noch eines Beweises für das krankhafte, doppelzüngige Psychopathentum Westerwelles bedurft, so liefert er dafür zuletzt einen erneuten Beweis mit seiner Haltung zum Völkermord in Libyen. Die Einrichtung einer Flugverbotszone – selbst wohl nur ein Tropfen auf den heißen Stein, sowohl zur Verhinderung des aktuellen Völkermordes, als auch zur Unterstützung der Rebellen gegen Gaddafi – lehnte der ewig gestrige Demagoge mit den Worten ab, dass Deutschland nicht "Kriegspartei" werden dürfe.

Es sind Verbalausfälle wie diese, die den verkommenen, widerwärtigen und abartigen Charakter dieses Volksverhetzers regelmäßig bloßstellen. Stumpfsinn, Verlogenheit und Scheinheiligkeit dieser Aussage sind kaum in Worte zu fassen, ohne selbst ausfällig zu werden. Denn Deutschland führt nicht nur als Vasall der USA in Afghanistan einen aussichtslosen Krieg – der aus wirtschaftlichen Gründen nicht gewonnen werden soll!

 
Georg Schramm auf Montagsdemo PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Freitag, den 18. März 2011 um 09:30 Uhr

Der Kabarettist Georg Schramm besuchte erneut den Protest gegen das von den schwarz-gelben Kapitalhuren in Baden-Württemberg gegenwärtig geschaufelte Milliardengrab und rein machtpolitisch motivierte Imageprojekt des Tiefbahnhofs "Stuttgart 21". Der wie immer äußerst sehenswerte Auftritt von Schramm als schimpfender Rentner Lothar Dombrowski auf der 67. Montagsdemo gegen das Bahnprojekt am 14. März:

 

 
 
Champions League * Weltmeisterschaft * EM-Qualifikation * Vertragsverlängerungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Donnerstag, den 17. März 2011 um 23:42 Uhr
  •    Champions League – Viertelfinale

Im Viertelfinale der Champions League haben die beiden deutschen Vetreter Turbine Potsdam und FCR Duisburg jeweils einen großen Schritt in Richtung Halbfinale gemacht. Beide Teams gewannen ihre Hinspiel – Duisburg am Donnerstagabend in Everton mit 3:1, Potsdam bereits am Mittwoch ebenfalls auswärts bei Juvisy Essonne mit 3:0.

 
Keine Laufzeitverlängerung: Kein Prüfstand, sondern Wahlkampf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Dienstag, den 15. März 2011 um 14:23 Uhr

Der aktuellen Katastrophen-Berichterstattung, inklusive Nonstop-Atom-Paranoia für das angstsüchtige deutsche Wohlstandsbürgertum, folgt prompt der aufgescheuchte, längst überfällige Protest der Bevölkerung gegen das sowohl ökonomisch als auch ökologisch, und letztlich auch moralisch unhaltbare Konzept der Atomenergie. Und vor allem und konkret gegen die zum Teil desolaten deutschen Atombaracken und ihre Atommüllproduktion.

Ein Protest, der durch die aktuellen Ereignisse in Japan und die massenmediale Paranoia aber auch zu blindem Aktionismus verkommen ist. Wie üblich braucht der saturierte Wohlstandsbürger erst eine Katastrophe und eine massenmediale Überdosis Angst und Verlust der heilen Welt, um sich für eine unter normalen Umständen überaus vernünftige Politik in diesem Land einzusetzen. Unter den gegenwärtigen Umständen kann aber nur partiell von wirklich rationalem Handeln die Rede sein.

 
Keine Laufzeitverlängerung: Keine Kehrtwende, sondern Machtpolitik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Dienstag, den 15. März 2011 um 01:00 Uhr

Die nicht von der Politik, sondern der Energiewirtschaft beschlossene Novellierung des Atomgesetzes, mit der letztes Jahr die Laufzeiten der 17 deutschen Atomkraftwerke faktisch um mindestens acht bis 14 Jahre verlängert wurden, war eine nur allzu offensichtlich demokratiefeindliche, ja Demokratie ganz grundsätzlich regelrecht verhöhnende Farce.

Die eine öffentliche Diskussion über die schwarz-gelbe Politik in Gang gesetzt hat, die schließlich mit einer weiteren, mit der Guttenberg-Farce, einen neuerlichen Höhepunkt fand. Selbst Schmierfinken aus der konservativ geprägten Journallie attestierten der Kanzler-Darstellerin aus der poststalinistischen Kaderschmiede der DDR bisweilen recht unverhohlen Führungsschwäche.

 
Letzter Spieltag: Potsdam wird erneut Deutscher Meister PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Montag, den 14. März 2011 um 00:33 Uhr

Der letzte Bundesliga-Spieltag endete ohne Überraschungen: Turbine Potsdam verteidigte die Tabellenführung und wird damit alter und neuer Deutscher Meister. Knapp dahinter, mit einer rekordverdächtigen Torbilanz, sichert sich der 1. FFC Frankfurt den zweiten Tabellen- und Champions League-Platz.

Am anderen Ende der Tabelle muss der 1. FC Saarbrücken mit dem Herforder SV den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Selbst ein Punktgewinn hätte den Saarbrückerinnen nicht mehr geholfen, da der direkte Konkurrent USV Jena beim VfL Wolfsburg gewann und sich damit am letzten Spieltag aus eigener Kraft den Ligaverbleib sicherte.

 
Saisonfinale * Rekordkulisse * Länderspiele PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 13. März 2011 um 20:53 Uhr
  •    Saisonfinale

Turbine Potsdam ist zum dritten Mal in Folge Deutscher Fußballmeister. Mit einem Sieg im letzten Spiel gegen die SG Essen-Schönebeck verteidigten die Potsdamerinnen ihre Spitzenposition gegen den FFC Frankfurt, der zeitgleich gegen Bayern München ein letztes Schützenfest in dieser Saison feierte.

Hinter Potsdam belegen die Frankfurterinnen mit nur einen Punkt weniger und insgesamt über 100 Saisontoren den zweiten Platz, der zur Teilnahme an der Champions League in der kommenden Spielzeit berechtigt. Dritter wird der FCR Duisburg, der sich mit einem deutlichen Sieg über den 1. FC Saarbrücken aus der Saison verabschiedet.

 
Katastrophen-Entertainment für den Wohlstandsbürger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Freitag, den 11. März 2011 um 23:15 Uhr

Im Pazifik bebt die Erde. Städte wackeln, der Strom fällt aus, es brennt, Menschen sterben, Wassermassen türmen sich auf und überrollen das Land - kurzum: Die Welt ist schlecht, und der Jüngste Tag wirft mal wieder seinen Schatten voraus. Genauer gesagt: auf das nach Katastrophen wie diese lechzende Hirn des westlichen Wohlstandsbürgers.

Die als Nachrichten oder neudeutsch "News" (sic!) getarnten Desinformations- und Propagandashows bemühen sich dabei wenigstens noch um Seriösität. Für den schönen, säkularen Wohlstandsbürgerschein - das abendländisch-zivilisatorische Kultur-Äquivalent zum Geist und Seele erquickenden Sonnenschein in der Natur, im wahren Leben.

 
21. Spieltag: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Potsdam und Frankfurt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Montag, den 07. März 2011 um 10:54 Uhr

Das Titelrennen in der Frauenfußball-Bundesliga bleibt bis zum Schluss offen. Auch am vorletzten Spieltag gaben sich die beiden Meisterschaftsaspiranten Turbine Potsdam und 1. FFC Frankfurt keine Blöße und gewannen ihren Partien deutlich. Damit bleibt Potsdam weiterhin mit einem Punkt Tabellenführer vor Frankfurt.

Beide Teams sind nun aber bereits für die Champions League in der kommenden Saison qualifiziert, da Tabellendritter FCR Duisburg beim USV Jena nicht über ein Unentschieden hinaus gekommen ist. Jena verspielte dabei allerdings eine 2:0 Führung. Genoveva Anonma und Stephanie Milde hatten die Thüringerinnen nach bereits 26 Minuten in Führung gebracht.

 
Fußball: Sonntagsspiele * EM-Qualifikation * Weltmeisterschaft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 06. März 2011 um 21:53 Uhr
  •    21. Spieltag

Der vorletzte Bundesligaspieltag brachte noch keine Entscheidung im Meisterschaftsrennen. Beide Titelaspiranten gewannen am Sonntag deutlich. Turbine Potsdam bleibt weiterhin mit einem Punkt Vorsprung Tabellenführer vor dem 1. FFC Frankfurt. Beide Teams sind jedoch bereits für die Champions League in der kommenden Saison qualifiziert, denn Tabellendritter FCR Duisburg ließ beim USV Jena Punkte liegen.

Mit einem Punktgewinn bauen die Thüringerinnen den Vorsprung auf den Tabellenvorletzten 1. FC Saarbrücken aus, der sein Spiel gegen den SC 07 Bad Neuenahr knapp mit 2:3 verloren hat. Auch im Abstiegskampf fällt die endgültige Entscheidung also am letzten Spieltag am kommenden Wochenende. Nach Aufsteiger Bayer Leverkusen vor zwei Wochen hat am Sonntag nun auch die SG Essen-Schönebeck mit einem 4:2 Sieg über den bereits als Absteiger feststehenden Herforder SV den Klassenerhalt gesichtert.

 
Besatzungsstaat Israel * Guttenberg-Demos * Stuttgart 21 * korrupter Parteienstaat PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Samstag, den 05. März 2011 um 22:13 Uhr
  •    Israel: Korrupter Besatzungsstaat

Das Regime in Israel bewege sich auf die falsche Seite, schreibt Uri Avnery in Haaretz. Dabei nimmt er Bezug auf einen Satz von US-Präsident Obama. Bei einer Rede in Kairo zu Beginn seiner Amtszeit habe er die Nationen gewarnt, sich nicht auf "die falsche Seite der Geschichte" zu stellen. Während die arabischen Nationen diesen Rat befolgt zu haben scheinen, scheine Israel beschlossen zu haben, sich so weit wie möglich von der richtigen Seite zu entfernen, so Avnery.

Das Ansehen Israels sinke ständig, jedoch nicht wegen einer antisemitischen Verschwörung, wie es das israelische Regime und die zionistische Lobby in den USA stets propagiere, sondern weil es auf der falschen Seite der Geschichte stehe. Israel pflege seit Jahrzehnten ein Besatzungsregime. Es missachte die internationale öffentliche Meinung, die Vereinten Nationen und das internationale Recht.

 
Gefälschte Statistiken * Überflussökonomie * Internetzensur * Rücktritt * Stuttgart 21 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Dienstag, den 01. März 2011 um 22:24 Uhr
  •    Regierung und Medien lügen wieder

Wie üblich verbreitet die Bundesregierung falsche Angaben zu den aktuellen Arbeitslosenzahlen. Der Großteil der Medien beteiligt sich an der offenbar mutwilligen Täuschung der Öffentlichkeit durch die Bundesagentur für Arbeit (BA). So geben offizielle Mitteilungen an, es wären im vergangenen Monat Februar 3.317.000 Menschen erwerbsarbeitslos gewesen.

Da diese Zahl zudem laut offizieller Statistik im Vergleich zum Vormonat Januar um 33.000 gesunken ist, wird sie allgemein als Erfolgsmeldung bejubelt. Darüber hinaus wird die 3.000.000-Marke ohne rationale Begründung als "psychologisch wichtig" deklariert, deren Unterschreitung weiterhin angestrebt werde. Aus dem offiziellen Monatsbericht der BA geht allerdings hervor, dass die für die Öffentlichkeit bereit gestellten Zahlen nicht wahr sind.

 


 
DFB-Pokal-Halbfinale PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Montag, den 28. Februar 2011 um 01:14 Uhr

Am Sonntag haben sich Turbine Potsdam und der 1. FFC Frankfurt im Halbfinale des DFB-Pokals durchgesetzt. Damit treffen die beiden Dauerrivalen, die derzeit zugleich auch in der Liga um die Meisterschaft kämpfen, im Finale in Köln Ende März aufeinander.

Frankfurt gewann gegen den SC 07 Bad Neuenahr mit 3:1, Turbine Potsdam gegen Bayern München mit 4:2. Die beiden Finalisten gingen jeweils früh in Führung und stellten damit die Weichen auf Sieg. Bereits in der siebten Minute traf Conny Pohlers für Frankfurt, sechs Minute später legte Sandra Smisek nach.

 
Bundesliga-Nachholspiel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Montag, den 28. Februar 2011 um 00:12 Uhr

Parallel zum DFB-Pokal-Halbfinale fand am Sonntag auch das letzte der verbliebenen Bundesliga-Nachholspiele statt. In einer torreichen Partie unterlag dabei der Herforder SV dem USV Jena mit 3:4 und verspielte damit die letzte theoretische Chance auf den Klassenerhalt. Jena war früh in Führung gegangen und lag fast die gesamte Partie über vorne, musste zum Schluss aber noch mal zittern.

Nach zehn Minuten hatte Genoveva Anonma, neun Minuten später Susann Utes für die Thüringerinnen getroffen. Anschließend fielen die Toren fast im Minutentakt. Drei Minuten nach der 2:0 Führung verkürzte Anna Laue für Herford. Doch nur weitere zwei Minuten später stellte Anonma den alten Tore-Abstand wieder her.

 
Springer-Schmiere * Grundeinkommen * Ehrenamt * DFB-Pokal * Nachholspiel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 27. Februar 2011 um 21:50 Uhr
  •    Keine Werbung für Springer-Hetzblatt

Mit deutlichen Worte hatte es die Gruppe "Wir sind Helden" durch Sängerin Judith Holofernes abgelehnt, sich an einer Kampagne für das Hetzblatt aus dem Hause Springer zu beteiligen. "Die Bildzeitung ist ein gefährliches politisches Instrument - nicht nur ein stark vergrößerndes Fernrohr in den Abgrund, sondern ein bösartiges Wesen, das Deutschland nicht beschreibt, sondern macht," waren die deutlichen Worte, die Holofernes zu der Anfrage einer Hamburger Werbeagentur fand und veröffentlichte.

Als Antwort auf das Schreiben wird die Springerschmiere nun Werbung für "Wir sind Helden" machen. In der Montagsausgabe der TAZ erscheint eine ganzseitige Anzeige, die das Schreiben von Holofernes in voller Länge abdruckt. Ergänzt wird es durch den Zusatz "Danke für Ihre ungeschönte und unentgeltliche Meinung, Frau Holofernes". Als Anspielung auf besagte Werbekampagne suggeriert die Schmiere damit, dass es sich um die "offene" und "ehrliche" Meinung von Prominenten handele.

 
Die Fremdversorgungsökonomie: Einkommen und Produktivität PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 27. Februar 2011 um 20:15 Uhr

Im gegenwärtigen, auf Arbeitsteilung und Wertschöpfung basierenden Wirtschaftssystem verwirklicht und verkörpert (Erwerbs-)Arbeit Produktivität, und ferner den durch Einkommen ermöglichten Prozess der Produktivität. Arbeit verwirklicht also Produktivität, aber erst Einkommen ermöglicht ihre Verwirklichung durch Arbeit, sowie die Teilhabe an ihr bzw. ihren Erzeugnissen durch Konsum.

 
Zinsökonomie und Fremdversorgung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Samstag, den 26. Februar 2011 um 22:14 Uhr

Das Zinssystem kreiert Kapital als Schuldäquivalent, als Anspruch auf liquides Kapital, der sich von selbst vermehrt. Es bildet die fundamentale Triebkraft einer sich selbst auffressenden Wachstumsökonomie. Ein Wirtschaftssystem, dem ein Wachstumsmechanismus zugrunde liegt, der immer mehr, aber auch immer ungleicher und einseitiger verteiltes Einkommen produziert.

Mit dem zugleich eine Produktivität Schritt zu halten versucht, der aufgrund eines zunehmenden Mangels an Kaufkraft die Absatzmärkte wegbrechen, und damit ihr ökonomisches Fundament verloren geht. Die dieses damit gewissermaßen ihrem Wachstums- und Arbeitskult opfert.

 
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