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Schweinegrippe-Impfung PDF Drucken E-Mail
Wie jetzt bekannt wurde, hat der Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK), Hersteller und Hauptlieferant des Schweinegrippe-Pandemie-Impfstoffes für Deutschland, bereits im Juni Bund und Länder unter Druck gesetzt, um deren Bestellungen von Impfdosen verbindlich sicher zu stellen. Als Vorwand diente die weltweit große Nachfrage nach dem Impfstoff, da viele Regierungen im Zuge der Panikmache vor einer Pandemie möglichst große Kontingente bestellen wollen.
GSK drängte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sowie die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz der Länder, die thüringische Gesundheitsministerin Christine Lieberknecht dahin, die Bestellungen der Bundesländer innerhalb von zwei Tagen verbindlich zu bestätigen. Zeitgleich gingen ähnliche Schreiben auch an alle anderen Staaten, mit denen GSK einen Vertrag für die Belieferung mit dem Pandemie-Impfstoff geschlossen hatte.

Bund und Länder folgten offenbar dieser Aufforderung des Pharmakonzerns innerhalb der gesetzten Frist von zwei Tagen. So wurden daraufhin bei GSK für die erste Impfwelle 50 Millionen Impfdosen bestellt, von denen die ersten Ende September zur Verfügung stehen sollen.

Der sich derzeit noch in der Entwicklung befindende Pandemie-Impfstoff der Firma GlaxoSmithKline (GSK), wird voraussichtlich wie alle bisherigen Pandemie-Impfstoffe in Europa auch, als sogenannte "Adjuvanzien" oder "Wirkverstärker" Schwermetallverbindungen wie Quecksilber oder Aluminium und neuerdings auch Konzentrate aus Nano-Partikeln enthalten, deren Wirkung hoch toxisch ist und durch die Implantation direkt in die Blutbahn durch das Impfen massive Gewebeschäden im gesamten Organismus verursachen kann. Besonders gefährdet sind Nerven- und Muskelzellen.

Ein empirisch-reproduzierbarer Nachweis des behaupteten H1N1-Virus, welches die sog. "Schweinegrippe" verursachen soll, wie es das Seuchenschutzgesetz als rechtliche Grundlage weitreichender Eingriffe in die grundgesetzlich verankerte körperliche Unversehrtheit, wie sie etwa durch Impfungen erfolgen, verlangt, ist bis heute nicht erfolgt. Die von offiziellen Stellen stets behauptete Harmlosigkeit der Implantation von Schwermetallen oder Nanopartikeln direkt in die Blutbahn konnte bislang ebenfalls nicht belegt werden.
 
 
 

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