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Schweinegrippe-Impfung: Paranoia wird zur Farce PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 21. Oktober 2009 um 00:00 Uhr

Inzwischen wurde bekannt, dass Bundeskanzlerin und -minister und weitere Staatsbedienstete, unter anderem auch Bundeswehrsoldaten, einen anderen Impfstoff als große Teile der Bevölkerung erhalten können werden. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums bestätigte, dass der Bund 200.000 Dosen des Impfstoffs "Celvapan" der Firma Baxter gekauft habe. Dieser enthält keine offiziellen "Wirkverstärker", im Gegensatz zu den Impfstoffen "Celtura" von Novartis und "Pandemrix" von GlaxoSmithKline (GSK), von dem ab der kommenden Woche 50 Millionen Dosen für die Bevölkerung in Deutschland bereit gestellt sind. Celvapan soll insbesondere den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt werden: Mitgliedern des Kabinetts sowie Beamten der Ministerien und der nachgeordneten Behörden, sowie die Mitarbeiter des für die Impfstoffzulassung zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, welches sich wiederholt für die Impfung der Bevölkerung mit dem mit neuartigen Adjuvanzien versetzten GSK-Vakzin ausgesprochen hat.

Angesichts dessen sprach der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig, von einem Skandal und warf den Gesundheitsbehörden vor, auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen hereingefallen zu sein, "die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten". Gesundheitsministerien von Bund und Ländern planen derweil auch für Schwangere einen Impfstoff ohne neuartige Adjuvanzien einzukaufen. Die im Zuge der inszenierten Schweinegrippe-Pandemie, und der darauf basierten Planung einer Massenimpfung, aufgeflammte Diskussion über die Adjuvantierung von Impfstoffen hat offensichtlich zu Bedenken vor der Wirkung der nur unzureichend getesteten neuartigen Adjuvanzien geführt, die in einigen der Pandemie-Impfstoffe enthalten sein werden.

Auch unter Allgemeinmedizinern und Kinderärzten nimmt die Skepsis zu. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Michael Kochen, rät den deutschen Hausärzten von der Impfung ab, da seiner Ansicht nach das Schadensrisiko den Nutzen überwiege. Der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Wolfram Hartmann, bestätigte unterdessen, dass die Pandemie-Impfstoffe auch herkömmliche Quecksilberhaltige Adjuvanzien enthalten, die insbesondere bei Impfstoffen für Kleinkinder zunehmend nicht mehr verwendet werden. Anstelle herkömmlicher Schwermetalle und Nervengifte wie Quecksilber setzt die Pharmaindustrie zunehmend auf gentechnisch hergestellte Nukleinsäurefragmente, die in ihrer Wirkung noch wesentlich toxischer sind.

Mindestens genauso toxisch sind die neuartigen Emulsionen aus Nanopartikeln, die ebenso wie DNA-Vakzine mühelos in Zellen und Zellkerne eindringen und diese zerstören, und damit in einem Organismus flächendeckend und unkontrollierbar Entzündungen und Nekrosen verursachen können. Besonders gefährdet sind Muskel- und Nervenzellen, die einen besonders hohen Energieaufwand benötigen. Aus diesem Grund werden insbesondere Lähmungserscheinungen, Kopfschmerzen, Fieber u.ä. Symptome zunehmend standardmäßig als sog. "Nebenwirkungen" der Impfstoffe aufgeführt.

Die öffentliche Diskussion über die Impfstoff-Adjuvanzien ist in höchstem Maße propagandistisch inszeniert, und dient der Steigerung von Verunsicherung und Paranoia sowie emotionaler Polarisierung der Bevölkerung, insbesondere durch die Suggestion, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen wie Politiker harmlosere Impfstoffe bekommen würden. Bedient werden dabei vornehmlich die zahlreichen unter sogenannten "Impfkritikern" und Verschwörungstheoretikern grassierenden Affekte und Mutmaßungen, wobei in der Regel verschwiegen wird, dass die Pandemie selbst bzw. das angebliche Influenzavirus H1N1 bis dato noch nicht nach streng empirisch-wissenschaftlichen Kriterien direkt nachgewiesen worden ist. Als paranoid-propagandistische Grundlage der massenmedialen Berichterstattung und akadamischen Paradigmen und Autoritäten hörigen Politik dienen die pseudowissenschaftlichen Publikationen der amerikanischen Militärbehörde CDC, in der in Laborversuchen Protein- und Nukleinsäurefragmente hergestellt und im Rahmen der Infektionstheorie und einer geplanten lukrativen weltweiten Massenimpfung einem erfundenen "Schweinegrippevirus" zugeschrieben wurden.

Ebenfalls nicht beachtet wird, dass die Kennzeichnung Adjuvanzfreier Impfstoffe lediglich auf einem Umbenennungstrick basiert, in dem herkömmliche Adjuvanzien wie Quecksilberverbindungen nur noch als "Konservierungsstoffe" bezeichnet werden, die neuartigen Nanopartikel-Adjuvanzien dagegen als "Wirkverstärker". Im Rahmen dieser manipulativen Dialektik lassen sich sämtliche "Wirkverstärkerfreien" Impfstoffe als "nicht-adjuvanziert" ausweisen, obgleich in ihnen herkömmliche Quecksilber- oder Nukleinsäureverbindungen, sowie weitere Chemikalien wie Antibiotika enthalten sein können. Früheren wie heutigen Adjuvanzien ist gemein, dass sie weitestgehend die einzigen wirksamen Bestandteile des Impfstoffes sind. Durch ihre toxische Wirkung führen sie im Blut zu einer gehäuften Bildung von Eiweißen, sogenannten Globulinen, welche dann im Rahmen der pseudowissenschaftlichen Infektionstheorie als "Antikörper" ausgegeben und "Immunantwort" gedeutet und behauptet werden.

Wohl auch aufgrund dieser Tatsache, um messbare Reaktionen und letztendlich auch gesundheitliche Schädigungen hervorrufen zu können, welche das Inszenieren einer Pandemie und den lukrativen Umsatz mit Impfstoffen und Pharmazeutika begünstigen, haben nun auch die USA, die nach offiziellen Verlautbarungen einen nach neuer Diktion sogenannten "nicht-adjuvanzierten" Impfstoff benutzen wollen, für rund 700 Mio. Dollar separat die in Europa verwendeten Nanopartikel-Emulsionen eingekauft, um diese unter Umständen ihren Impfstoffen beizumischen. In Deutschland besteht ab kommendem Montag die Möglichkeit, sich gegen das nicht existierende Schweinegrippevirus impfen zu lassen, um damit ein nicht existierendes Immunsystem zu stärken, und durch derartiges Nachgeben gegenüber eines propagandistisch suggerierten Schutzbedürfnisses seine paranoiden Psychosen zu verstärken.

 

 

 

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