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Schweinegrippe-Impfung - Ärzte von Krankenkassen erpresst PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 30. Oktober 2009 um 00:00 Uhr

Die Pharmaindustrie hat offenbar auf die Impfmüdigkeit und das wachsende Kritikbewusstsein in der Bevölkerung hinsichtlich von Impfstoffen, insbesondere deren toxischen Adjuvantien, sowie auf die ebenso zunehmende Kritik innerhalb der Ärzteschaft selbst an der geplanten Massenimpfung reagiert. So wird Ärzten in Rheinland-Pfalz nun von Krankenkassen mit Regressforderungen gedroht, sollten sie nicht alle ihnen gelieferten Impfdosen verbrauchen. In Rheinland-Pfalz etwa bekommen Ärzte pro erfolgter Impfung ein Honorar von sechs Euro bezahlt, pro nicht verbrauchter Dosis sollen sie der Kasse aber neun Euro als "Schadensersatz" zahlen.

Auch der Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Rheinland-Pfalz, Christian Neumann, geht davon aus, dass damit gezielt Druck auf die Ärzteschaft aufgebaut werden soll. Wenn von zehn potentiellen Patienten vier nicht zur Impfung kämen oder es sich nach dem Beratungsgespräch anders überlegten, bekomme der Arzt schon kein Geld mehr, so Neumann. Damit wird klar, dass Ärzte dahin gehend erpresst werden sollen, möglichst viele Impfungen zu verabreichen, und zu diesem Zweck auch dementsprechend manipulierend und verunsichernd auf Patienten einzuwirken.

Die AOK Rheinland-Pfalz beruft sich derweil darauf, dass sie nur zur Übernahme tatsächlich verimpfter Dosen verpflichtet sei. Hintergrund ist die perfide logistische Praxis der Impfstoffverteilung: Da der Impfstoff in Ampullen mit jeweils zehn Impfdosen ausgeliefert wird, muss nach offiziellen Verlautbarungen der Impfstoff-Hersteller der Inhalt einer einmal angebrochenen Ampulle dementsprechend in zehn Impfdosen innerhalb von 24 Stunden verbraucht werden. Auch in anderen Bundesländern, in denen die Krankenkassen-Verbände die Impfung gegen die Schweinegrippe koordinieren, ist die Kostenübernahme für nicht verimpfte Dosen noch nicht abschließend geklärt.

Hintergrund der Impfaktion ist die von der amerikanischen Militärbehörde CDC veröffentlichte Behauptung der Existenz eines sogenannten "Schweinegrippevirus" (H1N1), das bis dato jedoch nicht in einem direkten wissenschaftlichen Nachweisverfahren empirisch-reproduzierbar isoliert wurde. Angesichts der Tatsache, dass bislang auch kein anderes behauptetes pathogenes Virus direkt nachgewiesen wurde, sondern lediglich mit indirekten Nachweisverfahren auf Basis pseudowissenschaftlicher Theorien und Experimente des 19. Jahrhunderts, handelt es sich bei der geplanten Massenimpfung sowie der vorbereiteten chemotherapeutischen Massenmedikation durch das Zell- und Atemgift Tamiflu offensichtlich um eine lukrative Marketing-Aktion des pharmazeutischen Industriekomplexes, der seit dem Ersten Weltkrieg eng mit dem militärischen zusammenhängt.

 

 

 

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