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Schweinegrippe-Inszenierung PDF Drucken E-Mail
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Montag, den 23. November 2009 um 00:00 Uhr

Inzwischen werden regelmäßig Todesfälle in Zusammenhang mit der inszenierten Schweinegrippe-Pandemie gemeldet. Dabei heißt es stets, für den Tod der Menschen, denen man auf der Grundlage indirekter Nachweisverfahren im Labor eine Infektion mit dem sogenannten "Schweinegrippe-Virus" andichtet, seien maßgeblich Vorerkrankungen verantwortlich. Damit soll eine prinzipielle Harmlosigkeit der erfundenen Krankheit "Schweinegrippe" suggeriert werden, und der Verdächtigung von Panikmache seitens regelmäßiger öffentlicher Verlautbarungen weitestgehend die Grundlage entzogen werden. Zugleich soll aber dennoch Angst geschürt werden, da die von langer Hand geplante Massenimpfung gegen den fiktiven Erreger der "Schweinegrippe" größtenteils nach wie vor schleppend läuft. Die Ärzte wurden nun angewiesen, den Gesundheitsbehörden nur noch Todesfälle nach der "Schweinegrippe" zu melden. Zu Beginn der inszenierten Pandemie waren auch reine Verdachtsfälle gemeldet worden. Dies ist für die Aufrechterhaltung der längst als Pandemie geltenden Krankheitserfindung nicht länger erforderlich.

Weitere Todesfälle wurden inzwischen jedoch auch im Zusammenhang mit der Massenimpfung bekannt. Behörden geben anschließend stets Entwarnung führen andere zum Zeitpunkt des Todes aufgetretende organische Symptomatiken als Todesursache an. So wurde etwa der Tod eines 55jährigen Thüringers, der unmittelbar in der Nacht nach der Impfung starb, auf einen Herzinfarkt zurück geführt. Offenbar wurde ein Herzkranzgefäßverschluss gefunden. Der Befund ist in gleich doppelter Hinsicht pseudowissenschaftlich und betrügerisch. Zum Einen ist bereits seit Experimenten aus den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts bekannt, dass Herzkranzgefäßverschlüsse, also sogenannte "Infarkte" nicht die Ursache der fälschlicherweise als "Herzinfarkt" bezeichneten Symptomatik sind. Zum Anderen ist die Korrelation eines organischen Befundes mit dem Tod des Betroffenen äußerst willkürlich und streng empirisch-wissenschaftlich nicht haltbar.

Aus demselben Grund jedoch ist das in vielerlei Hinsicht kriminelle Pharma- und Ärztekartell im Vorteil, da die toxische bis tödliche Wirkung der insbesondere neueren in den Impfstoffen enthaltenen, als "Adjuvantien" bezeichneten Zell- und vor allem Nervengifte, aufgrund ihrer relativ geringen Menge und physikalischen Beschaffenheit, aber biologisch hochtoxischen Wirkung nur schwer empirisch nachweisbar ist. Die Adjuvantien der derzeitigen Pandemieimpfstoffe enthalten insbesondere Emulsionen aus Nanopartikeln, die sich nach ihrer Implantation direkt in die Blutbahn durch die Impfung ungehindert im ganzen Organismus ausbreiten und unspezifsch Gewebe zerstören können. Nanopartikel dringen mühelos in jede Zelle bis in den Zellkern ein, und führen dann unweigerlich zum Absterben der Zelle, wenn sich diese aufgrund der Vergiftung nicht länger reproduzieren kann. Besonders gefährdet sind Muskel- und Nervenzellen aufgrund ihrer hohen Stoffwechseltätigkeit. Bei fast allen Impfstoffen werden daher immer als Nebenwirkungen Lähmungen, Krämpfe, Kopfschmerzen, Fieber u.ä. angegeben.

Ob und unter welchen Bedingungen die in den Impfstoffen enthaltenen Substanzen zum Tode führen können, etwa bei einem Befall des Gehirn und Rückenmarks, ist kaum erforscht, und wird in offiziellen Studien nicht ermittelt, da diese freilich dem Umsatz der Pharmaindustrie dienen. Auch bei einem weiteren Todesfall eines 66jährigen Mannes aus Mühlhausen, der kurz nach der Impfung verstarb, wurde ein akutes Herversagen als Todesursache angenommen, welches sich nicht ursächlich mit der Impfung in Zusammenhang bringen lasse. Auf diese Art und Weise können Pharmaindustrie und Ärzteschaft sowohl ihre ideologisch-diagnostische Praxis als auch das daran geknüpfte Profitgeschäft mittels ihrer eigenen Unwissenschaftlichkeit schützen und aufrecht erhalten.

Auch das behauptete Schweinegrippe-Virus selbst, mit dem Pandemie und die Massenimpfaktion begründet werden, ist bis heute nicht nach exakten und direkten empirisch-wissenschaftlichen Kriterien nachgewiesen worden. Dementsprechend haben auch die Testverfahren, die wie der Scheinnachweis des behaupteten Virus indirekt sind, und erst aufgrund ihrer scheinwissenschaftlichen Ergebnisschnelligkeit die Inszenierung einer erfundenen Pandemie ermöglichen, keinerlei Eichung an einem direkt isolierten Virus erfahren. Die sogenannten "Nachweise" des angeblichen Virus erfolgen über die Isolation und Produktion spezifischer molekularer, insbesondere Proteinstrukturen aus organischen Seren (wie Blut- oder Speichelproben), welche als Bestandteile eines Virus behauptet, und inzwischen im wissenschaftlichen Konsens, also einem allgemeingültigen Glaubensbekenntnis, definiert werden.

Produktion und Nachweis dieser molekularen Strukturen hängt vom substanziellen Aufbau der Testverfahren ab. In der Biologie kann, vereinfacht ausgedrückt, immer nur das gefunden werden, wonach gesucht wird, indem mit zu den gesuchten Substanzen komplementär oder sich schlicht und einfach bindend verhaltenen Substanzen gearbeitet wird. Was (scheinbar) nachgewiesen wird hängt also letztendlich stets von den Substanzen der Testverfahren und der verwendeten Proben ab. So auch im Fall der scheinbaren "Schweinegrippe-Viren": Je nach Zusammensetzung der Probe fällt ein Testergebnis positiv oder negativ aus, bzw. wird als dementsprechend interpretiert und bewertet. Dies ist nach exakten empirisch-materialistischen Kriterien keine Wissenschaft, sondern muss als Pseudo- oder Konsenswissenschaft, und anhand ihrer Methodik als eine Form von moderner Alchemie bezeichnet werden.

Die Pseudowissenschaftlichkeit der gesamten Schweinegrippe-Inszenierung fällt gelegentlich auch innerhalb des Systems ausgebildeten Personen auf. So spricht etwa der Epidemiologe Tom Jefferson, der seit 15 Jahren in Rom für die Cochrane Collaboration arbeitet, und davor drei Jahre als Arzt bei der britischen Armee beschäftigt war, von den fehlenden Beweisen im Zusammenhang mit der permanenten Propagierung von Schweinegrippe-Infektionen und dem Melden von Verdachtsfällen anhand von vagen Symptomatiken, die innerhalb des pseudowissenschaftlichen Medizinsystems theoretisch über 200 verschiedenen erfundenen "Grippeerregern" zugeschrieben werden könnten.

Zu einem eindeutigen Ergebnis kommt Jefferson nach seiner Untersuchung von 274 Studien zu den Schweinegrippe-Impfstoffen und deren anschließend behaupteter Wirksamkeit. "Je schlechter die Qualität einer Studie, desto besser scheint die Impfung zu wirken", äußert er unmissverständlich in einem Interview. Zudem werden die unmittelbar von der Pharmaindustrie gesponserten Studien am häufigsten in den Massenmedien veröffentlicht. Angesichts dessen stellt Jefferson ebenso eindeutig fest: "Es ist an der Zeit, dass diese großen Journale einmal ihre Sponsoren offenlegen." Die Verquickung von öffentlicher Propaganda und dem dahinter wirkenden ökonomischen und pseudowissenschaftlichen System des militärisch-pharmazeutischen Industriekomplexes macht die Inszenierung einer erfundenen Seuche und ein damit legitimiertes Milliardengeschäft mit als therapeutisch ausgewiesenen toxischen Substanzen erst möglich.

 

 

 

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