Start Beiträge Themen Das Bedingungslose Grundeinkommen Hackerangriff beweist Klimaschwindel
04.04.2020
  
Verwandte Beiträge
Teilen
bitly|a simple URL shortener
Echte Demokratie Jetzt!
Atomkraft? Nein Danke
Springer-Nazi-Schmiere
Global Change Now
Aktionen
Alice im Wandelland
 
Wir treten zurück
 
Barakas Netzgeflüster
Warnungen

   Unwettergefahr

 

   © Deutscher Wetterdienst, (DWD)
Wetter
Köln
0°C
Köln °C | Niederrhein °C | Dresden °C | München °C | Berlin °C | Karlsruhe °C | Bremen °C | Frankfurt °C | Münster °C | Kiel °C | Ostfriesland °C | Auckland °C | Christchurch °C | Wellington °C | Aberdeen °C | Cardiff °C | Bristol °C | Coventry °C | London °C | Amsterdam °C | Brüssel °C | Wien °C | Zell am See °C | Venedig °C | Treviso °C | Rom °C | Paris °C | New York °C | Los Angeles °C | Boston °C | Emmonak (Alaska) °C | Südpol °C
[Details]
Barakas Netzgeflüster
Wer ist online
Wir haben 35 Gäste online
banner-klein
Hackerangriff beweist Klimaschwindel PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. November 2009 um 00:00 Uhr

Nach einem Hackerangriff auf die Climate Research Unit (CRU) an der der East Anglia Universität sind über tausend interne e-Mails von dort arbeitenden so genannten "Wissenschaftlern" gestohlen und anschließend der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. In den teilweise über zehn Jahre alten Mails ist im Detail nachzulesen, dass die selbsternannten "Klimaforscher" nur durch gezielte Tricksereien und Datenmanipulation die durch jahrelange massenmediale Propaganda inszenierte und etablierte pseudowissenschaftliche Verschwörungstheorie einer "Klimaerwärmung" bzw. eines anthropogenen Klimawandels aufgebaut und bestätigt werden kann. In diesem Rahmen werden insbesondere auch Taktiken erörtert, mit denen kritische Stimmen unglaubwürdig gemacht oder unliebsame Magazine nicht mehr mit Artikeln versorgt und in Misskredit gebracht werden können.

Die CRU ist eine der zentralen Stellen bei der Propagierung der Verschwörungstheorie eines anthropogenen Klimawandels, und hat zu diesem Zweck also jahrelang Statistiken und Erhebungen manipuliert, um etwa steigende Temperaturen berechnen zu können. Ebenso spielte sie eine zentrale Rolle bei der Verfassung des vierten Berichtes des IPCC (Intergovernmental Panel von Climate Chance), mit dem die pseudowissenschaftliche Klimaforschung endgültig politisiert, und zu einer dementsprechend allgemeinen, nun auch im politischen Konsens vertretenen Verschwörungstheorie wurde, die weite Teile der Gesellschaft erfasste und auf zahlreiche ökologisch legitimierte Repressalien und Einschränkungen vorbereiten sollte.

Die CRU wird u.a. auch vom World Wildlife Fund (WWF) und von Greenpeace, sowie von den Ölkonzernen Royal Dutch Shell und BP finanziert. Insbesondere Energiekonzerne haben ein großes ökonomisches Interesse an der Verschwörungstheorie der Klimaerwärmung, um damit künstliche Verknappung, und damit wiederum explodierende Preise und Gewinne zu legitimieren. Umweltgruppen dagegen stehen zu großen Teilen in der geistigen Tradition rassenhygienischer, darwinistisch-malthusianischer Weltanschauungskonzeptionen und eines entsprechenden Menschenbildes, in dem der Mensch nahezu ausschließlich als minderwertiger Parasit betrachtet wird, vor dem es die Umwelt zu schützen gelte. In der gegenwärtigen pseudowissenschaftlich getarnten Weltanschauung wird das rassistische Menschenbild vom Menschen als "unnützer Esser" ökologisch legitimiert, in dem der Mensch eben als Hauptverantwortlicher für einen angeblich schädlichen Klimawandel propagiert wird. Gewissermaßen analog zum ökonomischen Kapitalverwertungsfaschismus, in dem der Mensch eine ausschließlich ökonomische Funktions- und Wertschöpfungseinheit ist, betrachtet der gegenwärtige Öko-Faschismus den Menschen lediglich als "Kohlendioxidemitter", und dementsprechend als Umweltverschmutzer und Umweltzerstörer, und letztendlich als "Klimaschädling".

Im diesjährigen Weltbevölkerungsbericht der UN etwa, der am 18.11. in Berlin veröffentlicht wurde, kann man diese Sichtweise ganz offen nachlesen. In dem Bericht werden explizit das "schnelle Bevölkerungswachstum und die Industrialisierung im Laufe des vergangenen Jahrhunderts" für den propagierten "raschen Anstieg klimaschädlicher Treibhausgas-Emissionen" verantwortlich gemacht. Mit derart pseudowissenschaftlicher, rassistischer und paranoider Propaganda, die bereits flächendeckend politischer Konsens geworden ist, lassen sich also in Zukunft genozidale und antiindustrielle Politik, von massenhaften Impfprogrammen und Sterilisationen, über inszenierte Pandemien bis hin zu offen geführten Kriegen und Völkermorden, auch im Namen der Eindämmung der Weltbevölkerung und des Klimawandels, legitimieren. Tatsächlich aber halten weder die pseudowissenschaftliche Verschwörungstheorie des anthropogenen Klimawandels, noch der von dieser legitimierte malthusianisch-darwinistisch begründete, allgegenwärtige Rassismus und Menschenhass auch nur im Ansatz weder empirisch-naturwissenschaftlichen Ansprüchen noch aufklärerisch-freiheitlichen Sittlichkeitsmaßstäben stand.

 

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Hartz IV, V und VI durch die Hintertür

Auch innerhalb der Piratenpartei werden nun Versuche unternommen, das Konzept des Bedingungslosen Grundeinkommens zu missbrauchen, um die gegenwärtigen faschistischen Sozialstaatsstrukturen aufrechtzuerhalten und neue Varianten von "Hartz IV", also einer repressiven, ausschließlich Armut und Entrechtung erzeugenden Sozialleistungskonzeption durch die Hintertür einzuführen. Auch die Piraten als gesellschaftliche Bewegung, und damit den tief verwurzelten religiösen und rassistischen Dogmatiken der westlich-abendländischen Gesellschaft ausgesetzt, erweisen sich also als empfänglich für faschistisches Gedankengut, welches den derzeitigen alimentierenden Obrigkeitsstaat legitimiert und trägt. Konkreter Hintergrund ist ein Konzept, das eine Braunschweiger Arbeitsgruppe der Piraten entwickelt hat, in dem die Idee des Grundeinkommens vollständig pervertiert wird.

Einem Bedingungslosen Grundeinkommen, und damit verbundenen freiheitlichen Gesellschaftsstrukturen, setzen die Braunschweiger Piraten die Idee eines "Gemeinnützigen" Grundeinkommens gegenüber, dem gemäß die Bürger vom Staat eine gesetzlich festgelegte und für jeden Bürger gleiche finanzielle Zuwendung (Transferleistung) erhalten, für die eine gemeinnützige Gegenleistung erbracht werden muss. Dieses Konzept einer staatlichen Transferzahlung geht somit von derselben rassistischen Moraldogmatik aus, auf der auch der gegenwärtige faschistische Sozialstaat basiert, die Menschen auf rein ökonomische Nützlichkeits- und Verwertbarkeitsfunktionen reduziert, dies dabei mittels einer autoritären, zwangskollektivistischen Moraldoktrin legitimiert, und dementsprechend ganz grundsätzlich faschistischer Natur ist.

Besonders perfide und, gemäß den hier zum Vorschein kommenden Prinzipien moralistisch-manipulativer Dialektik auch faschistisch ist dabei der Missbrauch des zu dieser sozialrassistischen Ideologie diametral entgegen gesetzten freiheitlichen Konzepts des Bedingungslosen Grundeinkommens, welches sich primär an der Freiheit, Würde und an keinerlei Bedingungen zu knüpfenden Existenzberechtigung jedes einzelnen Menschen orientiert, und dementsprechend eine notwendigerweise bedingungslos gewährte Grundsicherung aller Menschen darstellt. Der moralistische Trick und Täuschungsversuch, mit dem jene faschistisch pervertierte Grundeinkommens-Variante der Piraten hier operiert, liegt in dem Ersatz des humanistischen Prinzips der Bedingungslosigkeit mit dem liberalen Prinzip der sogenannten bzw. selbsternannten "Gemeinnützigkeit".

Weiterlesen...
Beiträge
März 2011

 

 

 

 
Februar 2011



 
Meist gelesen
Beiträge
Januar 2011

 

 

 
Dezember 2010

 

 

 
November 2010

 

 

 

 
Oktober 2010

 

 

 
September 2010

 

 

 
August 2010