Start Beiträge Themen Das Bedingungslose Grundeinkommen Hackerangriff beweist Klimaschwindel
22.02.2018
  
Verwandte Beiträge
Teilen
bitly|a simple URL shortener
Echte Demokratie Jetzt!
Atomkraft? Nein Danke
Springer-Nazi-Schmiere
Global Change Now
Aktionen
Alice im Wandelland
 
Wir treten zurück
 
Barakas Netzgeflüster
Warnungen

   Unwettergefahr

 

   © Deutscher Wetterdienst, (DWD)
Wetter
Köln
0°C
Köln °C | Niederrhein °C | Dresden °C | München °C | Berlin °C | Karlsruhe °C | Bremen °C | Frankfurt °C | Münster °C | Kiel °C | Ostfriesland °C | Auckland °C | Christchurch °C | Wellington °C | Aberdeen °C | Cardiff °C | Bristol °C | Coventry °C | London °C | Amsterdam °C | Brüssel °C | Wien °C | Zell am See °C | Venedig °C | Treviso °C | Rom °C | Paris °C | New York °C | Los Angeles °C | Boston °C | Emmonak (Alaska) °C | Südpol °C
[Details]
Barakas Netzgeflüster
Wer ist online
Wir haben 69 Gäste online
banner-klein
Hackerangriff beweist Klimaschwindel PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. November 2009 um 00:00 Uhr

Nach einem Hackerangriff auf die Climate Research Unit (CRU) an der der East Anglia Universität sind über tausend interne e-Mails von dort arbeitenden so genannten "Wissenschaftlern" gestohlen und anschließend der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. In den teilweise über zehn Jahre alten Mails ist im Detail nachzulesen, dass die selbsternannten "Klimaforscher" nur durch gezielte Tricksereien und Datenmanipulation die durch jahrelange massenmediale Propaganda inszenierte und etablierte pseudowissenschaftliche Verschwörungstheorie einer "Klimaerwärmung" bzw. eines anthropogenen Klimawandels aufgebaut und bestätigt werden kann. In diesem Rahmen werden insbesondere auch Taktiken erörtert, mit denen kritische Stimmen unglaubwürdig gemacht oder unliebsame Magazine nicht mehr mit Artikeln versorgt und in Misskredit gebracht werden können.

Die CRU ist eine der zentralen Stellen bei der Propagierung der Verschwörungstheorie eines anthropogenen Klimawandels, und hat zu diesem Zweck also jahrelang Statistiken und Erhebungen manipuliert, um etwa steigende Temperaturen berechnen zu können. Ebenso spielte sie eine zentrale Rolle bei der Verfassung des vierten Berichtes des IPCC (Intergovernmental Panel von Climate Chance), mit dem die pseudowissenschaftliche Klimaforschung endgültig politisiert, und zu einer dementsprechend allgemeinen, nun auch im politischen Konsens vertretenen Verschwörungstheorie wurde, die weite Teile der Gesellschaft erfasste und auf zahlreiche ökologisch legitimierte Repressalien und Einschränkungen vorbereiten sollte.

Die CRU wird u.a. auch vom World Wildlife Fund (WWF) und von Greenpeace, sowie von den Ölkonzernen Royal Dutch Shell und BP finanziert. Insbesondere Energiekonzerne haben ein großes ökonomisches Interesse an der Verschwörungstheorie der Klimaerwärmung, um damit künstliche Verknappung, und damit wiederum explodierende Preise und Gewinne zu legitimieren. Umweltgruppen dagegen stehen zu großen Teilen in der geistigen Tradition rassenhygienischer, darwinistisch-malthusianischer Weltanschauungskonzeptionen und eines entsprechenden Menschenbildes, in dem der Mensch nahezu ausschließlich als minderwertiger Parasit betrachtet wird, vor dem es die Umwelt zu schützen gelte. In der gegenwärtigen pseudowissenschaftlich getarnten Weltanschauung wird das rassistische Menschenbild vom Menschen als "unnützer Esser" ökologisch legitimiert, in dem der Mensch eben als Hauptverantwortlicher für einen angeblich schädlichen Klimawandel propagiert wird. Gewissermaßen analog zum ökonomischen Kapitalverwertungsfaschismus, in dem der Mensch eine ausschließlich ökonomische Funktions- und Wertschöpfungseinheit ist, betrachtet der gegenwärtige Öko-Faschismus den Menschen lediglich als "Kohlendioxidemitter", und dementsprechend als Umweltverschmutzer und Umweltzerstörer, und letztendlich als "Klimaschädling".

Im diesjährigen Weltbevölkerungsbericht der UN etwa, der am 18.11. in Berlin veröffentlicht wurde, kann man diese Sichtweise ganz offen nachlesen. In dem Bericht werden explizit das "schnelle Bevölkerungswachstum und die Industrialisierung im Laufe des vergangenen Jahrhunderts" für den propagierten "raschen Anstieg klimaschädlicher Treibhausgas-Emissionen" verantwortlich gemacht. Mit derart pseudowissenschaftlicher, rassistischer und paranoider Propaganda, die bereits flächendeckend politischer Konsens geworden ist, lassen sich also in Zukunft genozidale und antiindustrielle Politik, von massenhaften Impfprogrammen und Sterilisationen, über inszenierte Pandemien bis hin zu offen geführten Kriegen und Völkermorden, auch im Namen der Eindämmung der Weltbevölkerung und des Klimawandels, legitimieren. Tatsächlich aber halten weder die pseudowissenschaftliche Verschwörungstheorie des anthropogenen Klimawandels, noch der von dieser legitimierte malthusianisch-darwinistisch begründete, allgegenwärtige Rassismus und Menschenhass auch nur im Ansatz weder empirisch-naturwissenschaftlichen Ansprüchen noch aufklärerisch-freiheitlichen Sittlichkeitsmaßstäben stand.

 

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Lohnarbeit macht krank

Laut Therapeuten sind in Deutschland immer mehr Arbeitnehmehmer aufgrund ihrer Erwerbsarbeit von sogenannten psychischen Erkrankungen betroffen. Nach Angaben der Bundestherapeutenkammer haben sich die Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen seit 1990 verdoppelt. So heißt es in einer nun veröffentlichten Studie, dass inzwischen knapp elf Prozent aller Fehltage auf psychische Erkrankungen zurück gehen. Der starke Anstieg ist jedoch überwiegend rein statistischer Natur und korreliert vielmehr mit der Zunahme der Diagnosen von psychischen Erkrankungen.

Diese wiederum basiert allerdings weniger auf verfeinerten diagnostischen Methoden als zunächst einmal nur einem allgemeinen Trend innerhalb der Schulmedizin, die von kapitalistischen Profitinteressen getrieben, inzwischen auch im Bereich der Psychatrie und Psychotherapie verstärkt einen äußerst lukrativen Absatzmarkt entwickelt hat. Dabei profitiert die Schulmedizin insbesondere von den herrschenden sozioökonomischen Verhältnissen, die Menschen im Rahmen der gegenwärtigen kapitalistischen Produktionsprozesse überwiegend auf reine Nützlichkeits- und Verwertbarkeitsfunktionen reduziert und dabei von natürlichen individuellen, sinnstiftenden Lebensrealitäten entfremdet.

Die ebenfalls diesen Prozessen, gemäß den etablierten kapitalverwertenden Gesellschaftstrukturen unterworfene Schulmedizin, verstärkt diese Verhältnisse tendenziell, da sie dementsprechend vorwiegend von Krankheiten bzw. Diagnosen, und nicht etwa von gesunden Menschen lebt. Selbst von gesunden Menschen lebt sie dabei nur in dem Maße, in dem sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut behandlungsbedürftig, und somit profitabel werden. Der schulmedizinische Trend hin zu sogenannter Psychosomatik und psychischen Erkrankungen zeigt sich am deutlichsten in der erfundenen und in den vergangenen Jahren etablierten Pseudodiagnose "Burn out", die in früheren Jahren noch als leichte oder mittelschwere Depression bezeichnet wurde. Die Geschichte der Schulmedizin ist stets auch eine Geschichte der Umdefinition, Modifizierung und Neuerfindung von Symptomatiken und Krankheitsbildern.

Im Bereich psychischer Erkrankungen weist auch die Bundestherapeutenkammer abgeschwächt bzw. verfälscht darauf hin, indem sie darlegt. dass etwa die zunehmenden Diagnosen von psychischen Erkrankungen heute eher erkannt werden würden als früher. Laut Kammerpräsident Rainer Richter etwa seien psychische Erkrankungen jahrelang übersehen oder nicht richtig diagnostiziert worden. Dies ist bis zu einem gewissen Grad zutreffend, liegt aber im Besonderen auch daran, dass die Diagnose einer psychischen Erkrankung ein innerhalb der Schulmedizin, aufgrund kapitalistischer Interessen erst in den letzen Jahren gezielt verstärkter Trend ist.

Positiv ist die Studie über die Häufigkeit der heute offiziell diagnostizierten psychischen Erkrankungen aber gerade und trotz alledem in der Hinsicht, dass sie diese wichtige, nicht zu unterschätzende Tatsache ins Licht der Öffentlichkeit rückt: Dass Lohnarbeit nicht nur körperlich, sondern auch psychisch krank macht. Nebenbei versucht die Studie auch die Ursachen dieses Umstandes zu ermitteln, geht dabei jedoch nicht in die Tiefe der Betrachtung gegenwärtiger fundamentaler Gesellschaftsstrukturen. Durchaus kann sie aber den Weg zu einer kritischen Betrachtung der derzeit noch recht zagaft und wenig hinterfragten und erkannten krankmachenden, weil unnatürlichen Lebensumstände ebnen, denen die Menschen durch die sogenannte moderne Ökonomie der Kapitalverwertung ausgeliefert sind.

Weiterlesen...
Beiträge
März 2011

 

 

 

 
Februar 2011



 
Meist gelesen
Beiträge
Januar 2011

 

 

 
Dezember 2010

 

 

 
November 2010

 

 

 

 
Oktober 2010

 

 

 
September 2010

 

 

 
August 2010