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Deutsche Kriegsschiffe und U-Boote für geplanten Irankrieg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 00:00 Uhr
 
Am Montag fand das ursprünglich bereits für Ende November geplante Treffen der deutschen und israelischen Regierungskabinette im Bundeskanzleramt in Berlin statt. Das absehbare Resultat der Gespräche ist die auch in Zukunft fortgesetzte Unterwerfung deutscher Politik unter die rassistische Herrenmenschen- und Kriegspolitik des faschistisch-zionistischen Regimes in Israel. So wurde Israel etwa die Unterstützung zu weiteren Sanktionen gegen den Iran, auch ohne UN-Zustimmung, also völkerrechtswidrig von Seiten der deutschen Bundesregierung zugesichert. Zudem wurde die Produktion und Lieferung zweier Kriegsschiffe an Israel, die dem rassistischen Regime auf Wunsch (oder Forderung) Israels offenbar kostenlos in das kriegslüsterne Gesäß geschoben werden sollen. Massenmedien berichten dabei inzwischen ganz unverhohlen von der militärischen Dimension dieses faulen Handels, derzufolge Israel die mit Radaranlagen und Flugabwehrraketen ausgestatteten Kriegsschiffe in einem Krieg mit dem Iran verwenden könne.

Deutlich wird also, dass Deutschland im Rahmen seiner Rüstungsgüterproduktion einem aus rein rassistischen und ökonomischen Motiven von Seiten Israels vom Zaun zu brechen drohenden Krieg mit dem Iran vorbereiten hilft. Von Lehren oder gar Verantwortung aus der deutschen Geschichte, wie es liberale, moralistische Propaganda stets so gerne zur Staatsdoktrin erhebt, ist hier nicht einmal im Ansatz irgendetwas zu spüren. Neben den beiden Kriegsschiffen wird auch um zwei atomar bestückbare U-Boote, ebenfalls aus deutscher Produktion verhandelt, die erst die vollständige Vernichtungskriegsdimension in den militärischen Planungen des zionistischen Regimes Israels deutlich machen. Auch hier propagieren Massenmedien inzwischen unverhohlen, dass Israel mit den deutschen Waffen massive militärische Gegenschläge gegen die islamische Welt führen könne, wobei in diesem Rahmen die unter Zionisten und ihren propagandistischen Stiefelknechten so gern tradierte Verschwörungstheorie von islamistischem Terror und Vernichtungswillen gegenüber Israel als Legitimation vorgestellt wird.
 
Auch hier wird insbesondere auf den Iran und das dort herrschende Regime unter Präsident Ahmadinejad angespielt, der von westlichen Propagandamedien absichtsvoll, zu Zwecken der Täuschung, Paranoisierung und Aufhetzung der westlichen Gesellschaften gegenüber der islamischen, insbesondere iranischen Gesellschaft, falsch zitiert worden ist. Ahmadinejad sprach nie von der Vernichtung Israels, sondern vielmehr davon, dass das zionistische Regime Israels Geschichte werden müsse, soll es zu einem dauerhaften Frieden in der Region des Nahen Ostens kommen. Gegen den Iran wird gegenwärtig zudem massiv gehetzt mittels einer weiteren spezifischen, politisch motivierten Verschwörungstheorie, die dem Iran das Anstreben von Atomwaffen unterstellt. Damit wird gezielt Angst und Paranoia innerhalb der westlichen Gesellschaft erzeugt, sowie innerhalb unzurechnungsfähiger oder willfähriger westlicher Politik die stille Duldung oder gar Komplizenschaft bei der mittels der paranoiden Propaganda legitimierten Planung und Umsetzung eines militärischen Konfliktes zwischen Israel, sowie möglicherweise auch den USA und dem Iran erzwungen.

Gegen das also zu großen Teilen rassistisch und ökonomisch motivierter Kriegspolitik dienende Treffen wurde wie bereits zu dem ursprünglich geplanten Treffen Ende November zur Demonstration aufgerufen. Diese wurde von den westlichen Propagandamedien erwartungsgemäß verschwiegen. Zur Demonstration in Berlin versammelten sich etwa 100 Menschen, darunter unter anderem Mitglieder der "Neuen Mitte" sowie der "Volksinitiative". Ebenfalls nahmen mehrere Schiiten, eine türkische Gruppe sowie zehn jüdische Rabbiner an der Demonstration gegen das zionistische Regime Israels und dessen deutsche Komplizenschaft teil. Im Folgenden noch einmal das Video der "Neuen Mitte", in dem zur Demonstration gegen das ursprünglich für Ende November anberaumte Treffen deutscher und israelischer Regierungsmitglieder aufgerufen wird. 
 

 

 

 

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