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Angst beeinflusst Konsum PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 00:00 Uhr
 
Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) teilte mit, dass sich auch im Jahr 2009, und damit zum vierten Mal in Folge das Konsumklima verschlechtert habe. Grund ist insbesondere die wachsende Angst vor Arbeitslosigkeit, und damit auch die Angst vor der kriminellen und sittenwidrigen "Hartz IV"-Gesetzgebung, die eine seit Ende des Zweiten Weltkrieges und NS-Staates nicht mehr dagewesene Verelendung, Entrechtung und Entwürdigung großer und zunehmender Teile der Gesellschaft verursacht hat.
 
Die Absurdität und Unzurechnungsfähigkeit dieser dahinter wirkenden sozialrassistischen und menschenfeindlichen Politik liegt insbesondere darin, dass der Konsum eine der zentralen Voraussetzungen für die Unterhaltung und ggf. auch das Wachstum der Produktionsökonomie und damit auch der Zahl der darin bestehenden Erwerbsarbeitsplätze ist. Sowohl durch die unmittelbare Verelendung, als auch die durch die repressive und menschenfeindliche Sozialgesetzgebung verursachte Angst, wird das Konsumverhalten jedoch deutlich eingeschränkt.
 
Für Februar hat die GfK einen Konsumklima-Wert von 3,2 Punkten errechnet, was im Vergleich zum Januar einen Rückgang um 0,2 Punkte ausmacht. Auch langfristig gesehen erwartet die GfK ein deutlich schwierigeres Jahr als 2009. Die ökonomisch wie ethisch sinnvolle Konsequenz wäre die baldige Ersetzung der bestehenden sozialrassistischen und menschenfeindlichen Politik zugunsten eines freiheitlichen Konzeptes wie etwa das Bedingungslose Grundeinkommen.
 
Dieses bringt nicht nur Kaufkraft in die Fläche, sondern nimmt den Menschen auch ihre Angst und gibt ihnen ihre Würde und Freiheit (zurück). Im Gegensatz zur sozialrassistischen Menschenfeindlichkeit setzt das Bedingungslose Grundeinkommen nicht auf Entrechtung, Repression und menschliches Leid als Bedingungen des Menschseins, sondern auf die unter der freiheitlichen Bedingung der Grundeinkommensversorgung erst entfesselte Produktivität und Kreativität des Menschen.
 

Lesetipp: Das Bedingungslose Grundeinkommen

 

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Eine Polemik gegen die Arbeit und ihre Fans

Arbeit ist die Tätigkeit von Sklaven, nicht von freien Individuen. Arbeit ist eine Massenpsychose, kollektive Sklaverei und Götzendienst. Der Lustgewinn am Leiden unter der allmächtigen Schicksalhaftigkeit "ARBEIT" und die dafür notwendige Unterwürfigkeit ist zentraler Lebensinhalt der Menschen.

Die devote Leidenslust kann jedoch erst dann triumphieren, wenn das Leid des der Arbeit Ausgeliefertseins dem Tod der Lust, dem ultimativen, schlimmsten Feind der Arbeit gegenüber tritt. Wenn mit diesem schließlich das Leid der Arbeit von einem  weiteren Leiden, dem Leiden unter der Allmacht der Nicht-Arbeit noch übertroffen und vervollkommnet wird. Von der Leistungslosigkeit und ihrem Meisterstück, dem Großen Werk, der Verbotenen Frucht, dem Satanischen "Non Serviam": Das leistungslose Einkommen - Das Bedingungslose Grundeinkommen.

 

 

 

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