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Das Bedingungslose Grundeinkommen PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 24. April 2010 um 00:00 Uhr

Auf Publik-Forum.de kann bis zum vierten Mai an einer Umfrage zum Bedingungslosen Grundeinkommen teilgenommen werden.


Frage: Sind Sie für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens?

Solidarität oder Prämie für Aussteiger?
Ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) für alle – das ist das heißeste Eisen unter den alternativen wirtschaftspolitischen Konzepten. Mehr als 50.000 Leute haben in einer Petition an den Deutschen Bundestag für ein solches Grundeinkommen plädiert. Kirchliche Verbände wie KAB oder BDKJ verlangen es ebenfalls, der Münchener Bischof Marx ist strikt dagegen. Die Grünen streiten seit vielen Jahren darüber, bei den LINKEN gibt es viele Anhänger dieses Konzepts, manche auch in der Union. Gewerkschaftsmitglieder plädieren mehrheitlich für eine offene Diskussion – ihre Funktionäre lehnen es ebenso ab wie die meisten Politiker in höheren Ämtern.

 

 

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Der Leistungskult und seine Folgen

Der DGB macht auf die gesundheitlichen Folgen der Arbeitslosigkeit aufmerksam. Eine Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zeigt, das Erwerbsarbeitslose je nach Altersgruppe teilweise fast doppelt so häufig krank sind wie Erwerbstätige. Mit zunehmendem Alter nimmt auch die Häufigkeit von diagnostizierten Erkrankungen von Menschen ohne Erwerbstätigkeit im Vergleich zu Erwerbsarbeitsbeschäftigten immer weiter zu.

Auch psychische Krankheiten kommen bei Arbeitslosen doppelt so häufig wie bei Erwerbstätigen vor. Laut Angaben der Techniker Krankenkasse sollen sich in den Jahren 2000 bis 2009 die Fehlzeiten von Erwerbslosen aufgrund diagnostizierter psychischer Erkrankungen verdoppelt haben. Diese Zunahme lässt sich insbesondere durch die mit der Hartz IV-Gesetzgebung intensivierten Repressalien und Nötigungen erklären, denen erwerbsarbeitsfreie Menschen ausgeliefert werden, im Rahmen eines schrumpfenden und degenerierenden Arbeitsmarktes.

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