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Freiheit statt Freizeit PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. April 2010 um 00:00 Uhr

Der NDR produzierte einen längeren Beitrag über das Bedingungslose Grundeinkommen. Hintergrund ist die gegenwärtige sogenannte Wirtschaftskrise, die angesichts der durch diese noch gesteigerten Arbeitslosigkeit zu einem grundsätzlichen Hinterfragen derzeit gültiger gesellschaftlicher Paradigmen wie der Lohnarbeit, und somit letztlich der traditionellen bürgerlich-liberalen Arbeitsgesellschaft. Zielsetzung der Fragestellung ist die Entwicklung und Gestaltung eines freien und sinnvollen Lebens, jenseits des gegenwärtigen von Seiten eines ökonomistischen Obrigkeitsstaates repressiv und autoritär etablierten und aufrecht erhaltenen Arbeitszwanges innerhalb kapitalistischer Produktions- und Verwertungsstrukturen.  

 

Magazin: Freiheit statt Freizeit - Abschied von der Arbeitsgesellschaft

Die Wirtschaftskrise hat das Problem der Arbeitslosigkeit noch verschärft und auf Kreise ausgeweitet, die bislang nicht so stark betroffen waren: Akademiker, Unternehmer oder auch die so genannten Kreativen.

Anlass für einen Betriebsausflug durch die Hintertür der traditionellen Arbeitsgesellschaft: die "Digitale Bohème" lobt ein "intelligentes Leben jenseits der Festanstellung"; renommierte Publizisten plädieren für ein würdevolles und freies "Leben in einer Welt ohne Arbeit"; Künstler engagieren sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen; und die Neurobiologie erklärt uns, warum man zu 'hirngerechter' also sinnstiftender Arbeit sowieso niemanden zwingen kann.

Nicht zuletzt entdeckt auch die Literatur das Sujet noch mal neu und wirft die Frage auf, wie man sein Leben - jenseits von Arbeit - sinnvoll gestalten kann.

Quelle: NDR Kultur


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Die Folgen des Zinssystem und ihre Überwindung

Der gegenwärtige schleichende Zusammenbruch der Ökonomie verbirgt sich hinter massenmedialer Propaganda und mittelalterlich anmutenden, religiösen Stilblüten, die ein Job- und Wirtschaftswunder herbei fantasieren. Die Wurzel und eigentliche Triebkraft  des Wirtschaftskollaps, wie auch der diesen verursachenden ökonomischen Prozesse und Strukturen, ist das Zinssystem und die Verknüpfung des Zinsmechanismus mit der kreditären Geldschöpfung.

Die kreditäre Geldschöpfung ist eigentlich keine wirkliche Geldschöpfung, sondern lediglich eine Monetarisierung von Schuld. Verschwörungstheorien missverstehen dieses Prinzip seit mehreren Jahren zunehmend als eine Geldschöpfung aus dem Nichts. Diese findet aber erst durch das Zinssystem statt. Genauer gesagt, durch das Prinzip der Geldentstehung durch ausschließlich positive Zinsen.

Denn ein Finanzsystem, das dieser Zinsdynamik, und damit der Entstehung von Geld aus dem Nichts völlig unterworfen ist, bläht sich jahrzehntelang durch Zinsen und die an diese gekoppelte kreditäre Geldentstehung mit fiktivem Kapital auf, das keinerlei reale Deckungsgrundlage, weder in realem, liquidem Kapital, noch in der Nachfrage oder in den natürlichen Ressourcengrenzen besitzt. Das Einzige, das neben einer ebenso jeden natürlichen Bedarf und Ressourcenbeschränkungen, sowie vorhandene Liquidität verlassene Produktivität nahezu ungehindert wächst sind realwirtschaftliche Schulden.

Schulden wiederum sind nichts anderes als Ansprüche überwiegend fiktiven Kapitals auf reales liquides Kapital. Ansprüche, die ebenfalls dem Zinssystem unterworfen sind und sich dementsprechend auch von selbst, aus dem Nichts vermehren. Und auf diese Weise immer mehr Geld zurückfordern, als ursprünglich, hauptsächlich kreditär in Umlauf gebracht worden ist. Das zwangsläufige Ergebnis ist - und kann nur sein - der bereits begonnene, aber  oft verschleierte und verschwiegene Zusammenbruch der gesamten Ökonomie.

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