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Freie Hebammen in Existenz bedroht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Samstag, den 08. Mai 2010 um 00:00 Uhr
 
Die selbstständigen Hebammen in Deutschland haben eine Bundestagspetition gestartet. Mit dieser soll auch in Zukunft den Menschen die wohnortnahe Versorgung mit Hebammenhilfe ermöglicht werden. Hintergrund ist die bereits seit Jahren anhaltende Steigerung der Versicherungsprämien, die Hebammen aufgrund möglicher Folgeschäden während der Geburt der zur Welt gebrachten Kinder aufbringen müssen. Da die Krankenkassen und Versicherungen die Finanzierung geburtlicher Folgeschäden in Einzelfällen Hebammen und Geburtshelfern anlasten, kommt auf die freien Hebammen ab Juli diesen Jahres nun ein Haftpflichtbeitrag in Höhe von 3.689 Euro zu. Bereits in den Jahren zuvor waren die Versicherungsbeiträge sukzessive auf 2.370 Euro hoch geschnellt.

Bei einem über diesen Zeitraum jedoch unverändertem Einkommen von lediglich 237 Euro für eine Beleggeburt mit bis zu elf Stunden Arbeit werden die Hebammen damit folglich immer massiver in ihrer Existenz bedroht. Hinter dieser Praxis der Versicherungsprämien, und besonders ihrer immensen Erhöhungen stecken letztendlich im ganz Wesentlichen machtpolitische Überlegungen, welche auch den gesellschaftlichen Bereich der Kindsgeburt vollständig in die Hände und unter die Kontrolle der staatlichen Pseudomedizin legen möchten. Aus diesem Grund sollen Einfluss und Strukturen unabhängiger Hebammen und mit ihr ein natürlicher Geburtsvorgang systematisch zerstört werden.
 
Die pseudowissenschaftliche Staatsmedizin, die Menschen, angefangen bereits bei Neugeborenen, weitestgehend lediglich als mechanistische Behandlungsobjekte und ökonomische Verwertungseinheiten betrachtet, hat aus insbesondere eben ökonomischen Interessen eine völlig unnatürliche, aufwendige und kostspielige technokratische Geburts- und Schwangerschaftsbegleitung hervor gebracht, die erwiesenermaßen wesentlich höhere Belastungen und Risiken, sowohl für die Kinder als auch für werdende Mütter darstellt. Unter diesen Aspekten wird die machtpolitische Strategie hinter der systematischen Zunahme der finanziellen Belastungen der freien Hebammen deutlich. Denn die permanente Erhöhung der Versicherungsprämien ist empirisch-medizinisch in keiner Weise zu rechtfertigen. Vielmehr zeigen Studien, dass Geburten, die von Hebammen begleitet und geleitet werden, sowohl für Mutter als auch für das zur Welt gebrachte Kind sehr gut verlaufen.

In völligem Gegensatz dazu steht die innerhalb der Schulmedizin praktizierte Geburtsbegleitung, bei der massiv invasive Techniken eingesetzt werden. Im Jahr 2008 kam es dabei durchschnittlich zu 200.000 Kaiserschnitten, zu 60.000 Frühgeborenen, sowie 10.000 Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm, die monatelang in der Intensivpflege und darüber hinaus versorgt werden müssen. Außerdem sind ein massiver Einsatz von Wehen- und Betäubungsmittel üblich, sowie eine invasive Geburtsbegleitung, Schmerzmittel, Betäubungsmittel, Operationen, Folgetherapien wie Krankengymnastik, Psychotherapien z. B. bei postnataler Depression und sonstige jahrelange Therapien aufgrund von Folgeschäden dieses technokratischen und psychotischen Methodenwahns der Staatsmedizin.

Die gegenwärtigen ökonomistischen und lobbyistischen Machtstrukturen der Gesellschaft kehren diese Sachverhalte jedoch um, bzw. unter den Teppich. Vielmehr kommt es bei Schadensfällen zu einer Individualisierung und Konzentrierung auf Hebammen, während die pseudowissenschaftliche Staatsmedizin als Ganzes damit für sakrosankt erklärt wird. Die Hebammenverbände sind gegenüber des staatlichen Machtkomplexes der Schulmedizin, hinter der ein gewaltiger medizinisch-industrieller Komplex steht, in einem vor allem ökonomischen Nachteil, der sie in einer nahezu vollständig ökonomisierten und derart rassistischen Gesellschaft, wie es die westlich-abendländische ist, in eine Außenseiterposition drängt.

Da den Hebammen somit entsprechende Druckmittel auf Politik und Versicherungswirtschaft, die sich hier einmal mehr als willfährige Erfüllungsgehilfen des staatsmedizinischen Machtkomplexes bloßstellt, fehlen, gibt es dementsprechen auch kaum Chancen, sich in Verhandlungen gegen Krankenkassen, Versicherungen und besonders auch Gynäkologenverbänden durchzusetzen. Letztere nutzen die sozioökonomische Machtstellung ihres Berufsstandes und können damit aktiv und systematisch die Hebammen verdrängen. Die Folgen für die Gesellschaft werden vor allem langfristig katastrophal sein. Denn wird die derzeitige Entwicklung nicht gestoppt, können werdende Eltern in Zukunft kaum noch kaum unabhängige Hebammen oder Geburtshäuser finden, wenn sie eine natürliche Geburt ihres Kindes wollen.

Dementsprechend wird die ohnehin bereits viel zu hohe Anzahl unnatürlicher Geburten, bei denen natürliche vegetative Prozesse des Neugeborenen durch Technik und Medizin überlagert werden, auch weiterhin zunehmen, mit der Folge ebenso massiv zunehmender psychischer und physischer Folgeschäden für die derart zur Welt gekommenen Kinder, aber ebenso auch für die betroffenen Mütter. Angesichts der ökonomistischen Strukturen der Kapitalverwertung, in welche die Staatsmedizin voll umfänglich eingebunden ist, sind derartige Folgeschäden freilich ebenso erwünscht, da sie zu teils langfristigen und lukrativen Folgetherapien führen können, wie letztlich aber auch zu einer Bevölkerung, die durch starke Psychosen und Entwicklungsdefizite geprägt ist, und somit im Rahmen der etablierten Machtstrukturen eine willkommene Herrschaftslegitimation, wie auch -grundlage ist.
 
Um diese Entwicklung, insbesondere aber das schrittweise Zerstören der Existenz unabhängiger Hebammen und damit auch eines natürlichen und gesunden Geburtsgeschehens zu verhindern, läuft nun eine Bundestagspetition, die hier online mitgezeichnet werden kann. Es ist keine Übertreibung festzuhalten, dass auch die zukünftige Existenz unabhängiger Hebammen für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft von immenser Bedeutung ist. Denn eine gesunde bzw. freiheitliche Gesellschaft braucht gesunde Menschen, die bereits während ihrer Geburt als Menschen behandelt werden, und durch einen natürlichen Geburtsvorgang von Beginn ihres Lebens in der Gesellschaft zu einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung befähigt werden.
 
Denn während Hebammen sich unter der Einbeziehung eines jahrhunderte alten Geburtswissens am individuellen Verlauf eines Geburtsvorgangs oientieren, machen Staatsmedizinier aus vor allem mechanistischer und rassistischer Ideologie abgeleiteten Normen zum Maßstab eines vor allem und in zunehmenden Maße technisch-mechanistisch ablaufenden Geburtsgeschehens, was sich auf zukünftige Entwicklung der unter derartigen Bedingungen zur Welt gekommenen Menschen und damit der gesamten Gesellschaft katastrophale Auswirkungen haben wird.
 

Lesetipps:

FAKTuell - Wissenswertes über Hebammen
Neue Medizin
 

 

 

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