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Der soziale Krieg von Politik und Medien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Freitag, den 02. Juli 2010 um 00:00 Uhr

Folgendes Video macht deutlich, welcher machtpolitische Sinn und Zweck hinter der permanenten, und derzeit massiv forcierten Polarisierung und Aufhetzung der unterschiedlichen ökonomischen Bevölkerungsschichten gegeneinander, im Besonderen aber gegen die unterste Schicht der Erwerbsarbeits- und damit auch Einkommenslosen Menschen steckt. Die gegenwärtige faschistische Sozialgesetzgebung und der diese tragende autoritäre Sozialstaat, der auf der herablassenden, entwürdigenden und bevormundenden Alimentierung dieser Menschen beruht ermöglichen der öffentlichen, machtorientierten massenmedialen Propaganda Volksverhetzung im großen Stil, dass die alimentierenden Sozialleistungen vom Staat per Gesetz auch durch die Besteuerung von Erwerbseinkommen finanziert werden.

Somit lässt sich also die Belastung von noch bestehender Erwerbsarbeit zu Gunsten derjenigen, die aber aufgrund des systemimmanenten Mangels an Erwerbsarbeit über kein eigenes Erwerbseinkommen verfügen, gegen eben diese Menschen ausspielen und damit die tatsächen machtpolitischen Ziele dieser Sozialgesetzgebung kaschieren. Der den gegenwärigen Sozialstaat tragende und legitimierende Sozialrassismus verfolgt letztendlich ausschließlich den Zweck, den systematischen Sozialabbau, der Gesellschaft und Ökonomie gleichermaßen ruinieren wird, und soll, zu legitimieren und voran zu treiben. Zu diesem Zweck initiieren und inszenieren Massenmedien und Politiker einen permanten und regelrechten sozialen Propaganda-Krieg.
 



Die gegenwärtige massenmediale Propaganda täuscht und belügt die Menschen systematisch und wiegelt sie gegeneinander auf. Belogen werden die Menschen über das tatsächliche Ausmaß der Arbeitslosigkeit, welches das Scheitern des Konzepts der Erwerbsarbeit als soziale Lebensgrundlage bloßstellen würde, ebenso wie hinsichtlich der Kosten des Sozialstaates und des daraus abgeleiteten, ebenfalls rein ideologisch konstruierten und medial inszenierten Sparkultes. Auch das sogenannte Sparpaket der Bundesregierung, welches überwiegend und vornehmlich Einkommensschwache Schichten belastet, und damit als die überwiegenden Kostenfaktoren dieser Gesellschaft diffamiert, steht gänzlich in der geistig-moralistischen Tradition dieser politisch motivierten Volksverhetzung.

Betrachtet man beispielsweise einmal abseits von ideologischen Wahnvorstellungen und krimineller Machtpolitik, und somit vielmehr differenziert und sachlich den Zusammenhang von insbesondere öffentlicher Verschuldung und den Privatvermögen in der Gesellschaft, kann man leicht feststellen, dass dieser keineswegs Zufall, sondern zwangsläufige und notwendige Folge unserers derzeitigen kreditären Positivzinssystems ist. Aus diesem Grund ist der permanent und derzeit massiv propagierte und uns allen aufoktroyierte Sparkult so kriminell, widerwärtig, asozial und ruinös. Denn Schulden sind, ganz im Gegensatz zur massenmedialen Propaganda, nicht etwas a priori Schlechtes, sondern vielmehr die Voraussetzung für Vermögen. Damit jedoch noch nicht zwangsläufig auch für Liquidität bzw. reale Kaufkraft.

Diese ist es nämlich primär, an der es unserer Volkswirtschaft weltweit mangelt. Weil diese, unter staatlicher Aufsicht und Billigung, einem ruinösen Zinssystem unterworfen sind, dass aufgrund eines ausschließlich positiven Zinses Vermögen aus den unteren und mittleren Einkommensschichten abzieht und in die oberen Einkommensschichten umleitet, und dort bündelt und zentriert. Auf diese Weise wird dementsprechend auch systematisch Kaufkraft aus der Fläche der Bevölkerung genommen, da die verfügbaren Vermögen der unteren Einkommensschichten nahezu vollständig, und mittleren Einkommensschichten zu großen Teilen als Kaufkraft auf dem Markt landen.

Der Zinsmechanismus, insbesondere unter den Bedingungen eines durch technologischen Fortschritts sukzessive abnehmenden Erwerbsarbeitssystems, bei jedoch gleichzeitiger überwiegender Einkommensversorgung der Menschen durch Erwerbsarbeit, treibt die Ökonomie also schleichend, aber systematisch in sogenannte Krisen und letztlich in den Ruin. Die gegenwärtige Sozialgesetzgebung verstärkt und beschleunigt diesen Trend, da diese den Sozialabbau massiv vorantreibt, und damit den Druck auf das ohnehin marode Erwerbsarbeitssystem weiter erhöht. Sowohl durch die systematische Etablierung von Lohndumping und Zwangsarbeit, also auch aufgrund der insbesondere damit noch beschleunigten Abnahme von Kaufkraft, erodiert das unter dem Druck des kreditären Zinsmechanismus stehende Produktionssystem zunehmend.

Folge des gegenwärtigen Sozialabbaus und des damit geförderten und beschleunigten Zerstörung einer wettbewerbsfähigen Ökonomie wird langfristige ein nahezu vollständiger Kollaps der Gesellschaft sein. Das totalitäre, machtpolitische Kalkül hinter der bewusst, oder von unzurechnungsfähigen Handlangern dieser Agenda herbei geführten Zerstörung von Gesellschaft und Ökonomie durch die systematische Zerstörung sozialer und ökonomischer Strukturen, bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung repressiver, obrigkeitsstaatlicher Sozialsysteme ist dementsprechend eine massive Deindustrialisierung, welche von systamtischer Monopolisierung und damit auch Zentralisierung von nicht nur ökonomischer, sondern auch politischer Macht begleitet und ersetzt werden wird.
 
 
 
 
 
 
 

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