16.07.2018
  
Verwandte Beiträge
Teilen
bitly|a simple URL shortener
Echte Demokratie Jetzt!
Atomkraft? Nein Danke
Springer-Nazi-Schmiere
Global Change Now
Aktionen
Alice im Wandelland
 
Wir treten zurück
 
Barakas Netzgeflüster
Warnungen

   Unwettergefahr

 

   © Deutscher Wetterdienst, (DWD)
Wetter
Köln
0°C
Köln °C | Niederrhein °C | Dresden °C | München °C | Berlin °C | Karlsruhe °C | Bremen °C | Frankfurt °C | Münster °C | Kiel °C | Ostfriesland °C | Auckland °C | Christchurch °C | Wellington °C | Aberdeen °C | Cardiff °C | Bristol °C | Coventry °C | London °C | Amsterdam °C | Brüssel °C | Wien °C | Zell am See °C | Venedig °C | Treviso °C | Rom °C | Paris °C | New York °C | Los Angeles °C | Boston °C | Emmonak (Alaska) °C | Südpol °C
[Details]
Barakas Netzgeflüster
Wer ist online
Wir haben 77 Gäste online
banner-klein
Unternimm das Jetzt PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 11. August 2010 um 02:00 Uhr

Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! Ohne Anleitung eines anderen. Ohne Anleitung durch moralistische Willkür. Durch sozialrassistische Paranoia und Menschenfeindlichkeit, und durch Sozialneid, weder von unten nach oben, noch von oben nach unten. 

Eine bessere Gesellschaft ist möglich. Das Bedingungslose Grundeinkommen ist kein Traum, keine Utopie, sondern Hier und Jetzt, Hier und Heute verwirklichbar. Im Wege stehen uns einzig und allein die sozialrassistischen Paradigmen unserer gegenwärtigen, westlich-abendländischen, von Neid, Missgunst, Schuldkomplexen und Übervorteilungsparanoia geprägten Unkultur.

Das Bedingungslose Grundeinkommen befreit die Gesellschaft als Ganzes aus dem derzeit totalitären, perspektivlosen Klammergriff kapitalverwertender Produktionsstrukturen, die insbesondere unter dem Einfluss des neoliberalen Sozialrassismus Menschen auf rein ökonomische Nützlichkeits- und Verwertbarkeitsfunktionen reduziert. Das Grundeinkommen dagegen stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Gemeinschaft, und erbaut die Freiheit der Gesellschaft auf der Freiheit, Würde und Menschlichkeit des Einzelnen.

 

 

Das Bedingungslose Grundeinkommen bringt Kaufkraft in die Fläche und stärkt damit insbesondere die mittelständische Wertschöpfung und Produktivität und etabliert damit eine nachhaltige, stabile, Bedarfs- und Ressourcengedeckte Kapitalverwertung, die nicht mehr hauptsächlich den Interessen einiger weniger dient, sondern der Gesellschaft als Ganzes. Das Grundeinkommen überwindet die alten, überkommenen sozialrassistischen Paradigmen, welche den gegenwärtigen, autoritären, schleichend in eine Despotie mutierenden Obrigkeitsstaat tragen und legitimieren. Und mit ihm einen alimentierenden und privilegierenden, und somit polarisierenden und spaltenden Sozialstaat, der wiederum auf diese Weise den  gegenwärtigen repressiven, nötigenden, bevormundenden, elitären, sich über die Menschen erhebenden Parlaments- und Parteienstaat trägt.

Das Bedingungslose Grundeinkommen dagegen etabliert ein Paradigma, welches die Freiheit, die Würde, die Menschlichkeit und das Wohl des Einzelnen zum Maßstab für das Gemeinwohl macht. Das Grundeinkommen steht für nichts geringeres, als die Verwirklichung von Aufklärung, Humanismus und Demokratie. Doch die Verwirklichung einer mündigen Gemeinschaft und eines freiheitlichen Rechtsstaats, und somit auch unserer eigenen Freiheit liegt letzten Endes allein bei uns. Der Weg zur Mündigkeit wie zur Befreiung beginnt mit dem Verständnis von Freiheit, jenseits der moralistischen Willkür liberaler Dialektik und des dieser zugrunde liegenden Sozialrassismus. Und jenseits obrigkeitsstaatlicher Zwänge, Nötigungen, Repressalien und Bevormundungen.

Das Gegenteil von Herrschaft ist Freiheit. Das Gegenteil einer Parlaments- und Parteiendiktatur ist Demokratie. Das Gegenteil eines rassistischen, alimentierenden Sozialstaates ist die Grundeinkommensgesellschaft. Das Gegenteil eines rassistischen, parasitären Monopolkapitalismus ist die Grundeinkommensökonomie. Für die Verwirklichung von Aufklärung, Humanismus und Demokratie - für das Bedingungslose Grundeinkommen! Unternimm das Jetzt!

 

unternimm das jetzt

 

 

 

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

EGV: Grundsicherung ist Grund- und Menschenrecht

Angesichts der gegenwärtig wieder massiv entflammten neofeudalistischen, sozialrassistischen und machtpolitischen Demagogie und Propaganda ist es dementsprechend zunehmend an der Zeit, sich den politischen Entwürdigungs- und Entrechtungsmechanismen dieses Systems nicht länger wehrlos zu unterwerfen. Insbesondere als Opfer der derzeit überwiegend totalitär herrschenden Kapitalverwertenden Produktionsökonomie ist es notwendig, vielmehr Widerstand zu leisten und auf seinen Grundrechten zu bestehen. Sowohl denen, die grundgesetzlich verankert, als letztlich aber auch denen, die es noch nicht sind, sich aber notwendigerweise aus Vernunft und empirischer Tatsachenrealität ableiten.

Ein Paradebeispiel für und Hauptwerkzeug der Missachtung und Zerstörung sämtlicher Grundrechte und  völliger Ignoranz der Tatsachenrealität zu rein Machtpolitischen und Herrschaftslegitimatorischen Zwecken ist die sogenannte "Eingliederungsvereinbarung" (EGV) zwischen der BA bzw. den ARGEN und ihren so genannten Erwerbsarbeitslosen "Kunden", der euphemistisch-manipulativen Bezeichnung für "Opfer". Die Erwerbsarbeitslosen, die aufgrund ihrer Hilfebedürftigkeit in die Mühlen der sozialrassistischen Sozialleistungsmaschinerie geraten, werden dabei mehr oder weniger stets zu einer Unterschrift genötigt, unter Androhung der Existenzvernichtung, also der systematischen Boykottierung und Leugnung des Lebensrechtes eines Menschen, wie es für totalitäre und faschistische Gesellschaftsordnungen nur allzu charakteristisch ist.

Während eine solche, erst einmal unterschriebene "Eingliederungsvereinbarung" das ARGE-Opfer sämtlicher Grundrechte beraubt und letztlich gewissen- und skrupellos machtpolitisch instrumentalisiert, gibt es stattdessen aber auch die Möglichkeit, hier den Spieß gewissermaßen einmal umzudrehen. Denn rechtlich ist niemand verpflichtet, eine solche EGV zu unterschreiben. Vielmehr ist es möglich, dem gesetzlichen Leistungsträger einen eigenen Vorschlag für eine solche zu unterbreiten. Und was bietet sich dann mehr an, als dieses Recht nicht nur wahrzunehmen, sondern dabei auch explizit auf seine Grundrechte, auf die Wahrung der Vernunft, inklusive strenger Orientierung an der empirischen Tatsachenrealität zu bestehen, und sich nicht länger rein irrationaler, ideologischer, menschenfeindlicher, sozialrassistischer, und letztlich rein machtpolitisch legitimierter Willkür auszuliefern.

Weiterlesen...
Beiträge
März 2011

 

 

 

 
Februar 2011



 
Meist gelesen
Beiträge
Januar 2011

 

 

 
Dezember 2010

 

 

 
November 2010

 

 

 

 
Oktober 2010

 

 

 
September 2010

 

 

 
August 2010