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Der AIDS-Mythos PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Dezember 2010 um 19:43 Uhr

Heute ist der sogenannte "Welt-AIDS-Tag". Ein Feiertag des militärisch-pharmazeutischen Industriekomplexes. Eine passende Gelegenheit also, um darauf hinzuweisen, dass weder AIDS, noch HIV in der wirklichen Tatsachenrealität existieren. Der AIDS-HIV-Komplex ist ein pseudowissenschaftliches Propagandagebilde. Es existiert nur in den schizophrenen Psychen paranoider Pseudowissenschaftler und einer nicht weniger paranoiden Schar treu ergebener Wissenschaftsgläubiger.

"AIDS" ist eine Krankheitserfindung, ebenso wie "HIV" eine Krankheitsursachenerfindung ist. "AIDS" ist ein verschiedene, spezifische Symptome subsumierendes Krankheitsetikett, das sich über die Jahre permanent verändert hat, und sich zudem auch regional unterscheidet. Insbesondere in Afrika beispielsweise reicht u.U. schon eine Erkältung in Kombination mit Unterernährung oder Durchfall aus, um diese erfundene Krankheit zu diagnostizieren, und damit die betroffenen Menschen entsprechenden "Medikamenten" und damit wiederum dem sicheren Tod auszuliefern.

Die Erfindung von Diagnosen, also Krankheitsbezeichnungen, hat eine lange schulmedizinische Tradition. Auf diese Art und Weise wurden auch vermeintliche Impfungserfolge erzeugt. Mit der Einführung der Polio-Impfung etwa wurden zugleich Lähmungserkrankungen umdefiniert, Symptomatiken spezifiziert, neue Diagnosen erfunden, und auf diese Weise die traditionelle Krankheitsbezeichnung Polio rein statistisch weitestgehend eliminiert.

Sowohl die Erfindung von Krankheiten bzw. Diagnosen, als auch ihre bisweilen regional unterschiedliche Anwendung sind ein Politikum, mit zentralen ökonomischen Aspekten. Die nahezu willkürliche Diagnose von HIV oder AIDS in Afrika erlaubt die propagandistische Inszenierung eines von Krankheiten, anstatt tatsächlich von der westlichen Industriegesellschaft und deren afrikanischen Marionetten-Eliten terrorisierten Kontinents.

Außerdem bildet sie die Grundlage für das massive Vergiften der einheimischen Bevölkerung durch pharmazeutische Erzeugnisse, zugunsten wachsender Umsätze der Pharmaindustrie. Auch in der westlichen Welt bilden z.T. hochgiftige Pseudo-Medikamente die Haupttodesursache für den langsamen Verfall und letztendlichen Tod der von jener Scheindiagnose betroffenen Menschen.

So wurden nur wenige Jahre nach der Erfindung und Etablierung dieser Krankheit durch das Pentagon sehr massenwirksam prominente Opfer derselben vorgeführt. Der gesamte AIDS-HIV-Komplex wurde eine der lukrativsten Einnahmequellen des pharmazeutischen Industriekomplexes und zugleich auch ein effektives Werkzeug elitärer Kreise mittels paranoider Propaganda und als Medikamente getarnter toxischer Substanzen Bevölkerungskontrolle zu betreiben und die etablierten Machtstrukturen zu erweitern.

Denn Furcht, insbesondere diffuse Ängste wie durch virologische Verschwörungstheorien, schaffen ein gesellschaftliches Klima der Unterwürfigkeit und Abhängigkeit von Autorität und Obrigkeit. Die rationalistische Propaganda schafft obendrein einen schizophrenen Geisteszustand, eine gesellschaftliche Massenpsychose. Deren Folge ist eine rationalisierte Paranoia. Dies bedeutet, dass Angst Maßstab der Vernunft wird, anstelle des Erkenntnisvermögens des Verstandes.

Das Ablehnen irrationaler Ängste und Verschwörungsfantasien, die durch die empirische Tatsachenrealität nicht gedeckt sind, wird selbst zum Tatbestand eines "Leugners" oder "Verschwörungstheoretikers" umdefiniert und pathologisiert. Beides sind postmoderne Äquivalente mittelalterlich-inquisitorischer Verschwörungstheorien von "Hexen" oder "Ketzern".

Eine Geisteshaltung, welche die Irrationalität von Angst bzw. Paranoia außerstande zu erkennen und zu verstehen ist, und in der Folge das Ablehnen irrationaler Ängste selbst als "irrational" projiziert, die irrationale Angst und ihren Verschwörungstheoretischen Überbau dagegen als "Vernunft", ist weitestgehend in der paranoiden Schizophrenie insbesondere rassistischer Weltanschauung aufgegangen.

Die schizophrene Massenpsychose der gegenwärtigen westlichen Gesellschaft ist die Folge einer institutionalisierten Paranoia, die unter dem Tarnmantel der Wissenschaftlichkeit auftritt. Das ideologische Fundament einer solchen paranoiden Geisteskultur ist rassistischer Natur. Eine derart irrationale Gesellschaft, die von rassistischer Geisteshaltung zersetzt ist, weist damit auch die zentralen Charakteristika einer faschistischen Machtstruktur auf.

Die gesamte Infektionstheorie, also der Glaube an die Existenz pathogener, d.h. krankmachender Viren, ist ein rassistisches Ideologiederivat. Ihre ontologischen Paradigmen fußen auf der zentralen rassentheoretischen Konzeptionierung von der Welt und dem Leben als Kriegsschauplatz des Höherwertigen, Reinen, Edlen, Gesunden, Guten gegen das Minderwertige, Unreine, Beschmutzte, Kranke, Böse.

Die Idee eines pathogenen Virus steht dabei vor allem auch in einer ungebrochenen Geistestradition mittelalterlich-klerikaler Weltanschauung. Sie ist lediglich eine säkular modifizierte Form mittelalterlicher und antiker Vorstellungen des allgegenwärtigen, unsichtbaren Bösen, das die menschliche Existenz bedroht. Der wahnhaft paranoide Charakter der Infektionstheorie wird dabei sichtbar. Pathogene Viren sind das moderne, säkulare Äquivalent zu den Hexen, Dämonen, Nachtmahren und Teufeln des Mittelalters..

Der moderne Konsensklerus "Wissenschaft" ist im Wesentlichen nur der säkularisierte Ersatz eines theologischen Mystizismus durch einen mechanistischen Mystizismus. Die kultische Wahnhaftigkeit infektionstheoretischer Ideologie wird besonders auch angesichts der diffusen Vorstellungen um ein sogenanntes "Immunsystem" deutlich.

Dem Glauben an die Existenz pathogener Viren liegt eine mechano-mystische und rassistische Weltanschauung mit Wurzeln in mittelalterlicher Theologie und antiker Esoterik zugrunde. Empirische Tatsachen sucht man dagegen überwiegend vergeblich. Denn neben den eindeutigen geistesgeschichtlichen Hintergründen der Infektionstheorie gibt es schließlich bis heute nicht einen einzigen empirischen Beweis auch nur eines einzigen pathogenen(!) Virus.

Sogenannte "Viren", etwa in Bakterien oder Algen hat man bereits zahlreich gefunden. Von ihren pathogenen Propagandaderivaten existieren allerdings nur indirekte Schein-Nachweise sowie verfälschte und/oder nachbearbeitete Fotografien. Denn nachgewiesen werden tatsächlich nur Protein- oder Nukleinsäurestrukturen aus/in Flüssigkeiten und Gewebeproben, die im Nachhinein als Folge der Anwesenheit eines pathogenen Virus interpretiert, also behauptet werden.

Derartige Interpretations-"Wissenschaft" hat mit korrekter empirischer Naturwissenschaft freilich wenig zu tun. Vielmehr verfährt sie nach exakt demselben Muster, dem bereits die mittelalterlichen Gottesbeweise folgten. In dem nämlich das eigentlich erst zu Beweisende als bereits existierend vorausgesetzt wird und anschließend mit sich selbst (noch einmal) bewiesen wird. Ein also nicht nur religiös-wahnhafter, sondern auch grenzdebil-stupider Taschenspielertrick, mit dem selbsternannte "Wissenschaftler" nicht nur sich selbst, sondern auch die Öffentlichkeit täuschen.

Doch diese Täuschung ist eben ein lukratives Geschäft. Angst und Paranoia generieren nicht nur ökonomisch Umsatz, sondern auch politisch, in Form von Kontrolle und Machtausübung über verängstigte und irrationalisierte Menschen. Die nicht nur rassistische, sondern primär auch religiöse Wahnhaftigkeit der Infektionstheorie kommt bei der Krankheitserfindung AIDS/HIV besonders deutlich zum Vorschein.

Das HI-Virus wurde wie alle andere pathogenen Erreger nicht nur noch nie direkt empirisch nachgewiesen, sondern soll gemäß pseudowissenschaftlichem Konsens darüber hinaus auch noch aufgrund permanenter Wandelbarkeit nicht nachweisbar sein. Trotzdem gilt es als nachgewiesen (sic!). Unzurechnungsfähigkeit und Irrationalität können sich selbst kaum besser bloßstellen. Das Verstecken hinter rationalistischer und empiristischer Dialektik und Methodologie ändert daran nichts.

Der gesamte AIDS-HIV-Komplex ist ein moderner, säkulariserter, ersatzreligiöser Mythos. Aber nicht weniger wahnhaft und irrational als seine klerikalen Äquivalente. Und nach wie vor von religiöser, bzw. konkret vatikanisch-inquisitorischer Geisteshaltung zersetzt. Dies ist der eigentliche Grund, warum AIDS/HIV primär eine faktische Geschlechtskrankheit ist, die es besonders auf Schwule abgesehen hat.

Darin kommt eine pseudochristliche, bibelfundamentalistische Schwulenfeindlichkeit ebenso zum Ausdruck, wie die generelle, bis heute fortbestehende Sexualfeindlichkeit des mittelalterlichen Klerus. Mit AIDS/HIV verbeugt sich der militärisch-pharmazeutische Machtkomplex der Gegenwart mitsamt seiner pseudo-aufgeklärten, rationalistischen Wissenschaftsmaschinerie letztlich ganz offen und unverhohlen vor der römischen Kirche, jenem früheren, alles beherrschenden Machtkomplex.


 

 

 

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