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Der israelische Völkermord PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 21:57 Uhr

Der moderne (Neo-)Zionismus ist im Prinzip eine Art "jüdischer Nationalsozialismus". Dementsprechend ist der gegenwärtige Staat Israel ein rassistischer und faschistischer Verbrecherstaat, der Völkermord und ethnische Säuberungen systematisch, wissentlich und willentlich, aus bloßem Hass und Machtstreben gegenüber den gemäß zionistischer Ideologie minderwertigen Arabern.

Der Zionismus ist das jüdische Äquivalent zum nationalsozialistischen, "germanischen" oder "nordischen" Rassenkult. Seine Folgen sind dieselben. Jedoch kann sich Israel aufgrund der Verbrechen des Nationalsozialismus einen Freibrief ausstellen und seine eigenen Verbrechen auf diese Weise legitimieren. Meist indem es einfach die Tatsachenverhalte umdreht, und sich erneut in die Opferrolle stellt.

Dies sind jedoch perfide Propagandalügen. Sowohl der Rassenhass als auch die daraus hervorgehende Gewalt gehen ausschließlich von Israel, hauptsächlich von radikalen, zionistischen Siedlern und dem Militär dieses faschistischen Staates aus. Die Radikalisierung des Islam ist, sofern sie überhaupt stattfindet, ausschließlich die Folge dieser Gewalt und der Ohnmacht, wie etwa Palästinenser dem Terror, dem Landraub und den Morden Israels ausgesetzt sind.

Die unentwegte Propaganda von islamistisch motivierter Gewalt und Terrorbereitschaft ist ein zentrales Täuschungsmanöver und letztlich eine daraus hervorgehende Verschwörungstheorie, die absichtsvoll verbreitet wird, sowohl um den israelischen Völkermord zu tarnen und zu legitimieren, als auch die Radikalisierung und Totalisierung der nationalstaatlichen Regierungen in der westlich-abendländischen Welt.

Sofern also überhaupt eine Radikalisierung islamischer Gesellschaften stattfindet, liegt dies insgesamt am politischen, kulturellen und ökonomischen Imperialismus und Terror der westlichen Welt gegenüber der diesem hilflos ausgelieferten islamischen Welt. Auch die Behauptung, der Islam wäre prädestiniert für Gewalt, ist eine Lüge, die Paranoia und Ressentiments schüren, und westlichen Terror und Machtausdehnung legitimieren soll.

Tatsache ist vielmehr, dass dogmatischer Religion an sich ein Potenzial zur Pervertierung innewohnt, so dass sie unter bestimmten Bedingungen in entstellter Form zu einer ideologischen Legitimationsgrundlage für Gewalt und Krieg wird. Die Geistesgeschichte zeigt aber eindeutig, dass dieses Gewaltpotenzial in christlichen und jüdischen Religionen viel ausgeprägter ist, als in nahezu allen anderen Religionen.

 

 

Besonders der Islam war stets eine der tolerantesten Religionen und für die mittelalterliche Gesellschaft Europas der zentrale Kulturimpuls, der Aufklärung und Renaissance einleitete. Das heute zu beobachtende, zumeist jedoch mehr inszenierte Gewaltpotenzial des Islam ist die Folge des imperialistischen Gebarens der westlichen Kultur, deren eigenen säkularisierten, rassistischen und (sozial-)darwinistischen Ideologien Aufklärung, Freiheit und Demokratie längst zum Opfer gefallen sind und sich nie entfalten konnten.

Da wo innerhalb des Islam heute Fundamentalismus und Terrorismus entstehen, sind in der Regel westliche Geheimdienste nicht weit, um diesen Terror überhaupt erst wachsen zu lassen, zu organisieren, zu finanzieren, und bisweilen auch in die westliche Welt zu tragen, um auf diese Weise eine zunehmend repressivere und totalitärere Politik durchzusetzen und die abendländischen Nationalstaaten und supranationalen Herrschaftsgebilde in offene Überwachungs- und Polizeistaaten zu verwandeln.

Folgende Videos zeigen, wie speziell der totalitäre, rassistische Terror des israelischen Faschismus, des Zionismus, vorgeht. Die Tatsachenrealität eines verdeckten, schleichenden Völkermordes, den die westliche Propaganda der nahezu völlig gleichgeschalteten Konzernmedien wie üblich verschweigt und pseudo-objektivierend tendenziös verfälscht.

 

 

Benjamin Netanjahu, Israels Premierminister, redet bei offiziellen Anlässen gerne und oft davon, dass er die palästinensische Westbank beim Aufbau einer überlebensfähigen Regierung unterstützen will.


Weit weg von Reuters, AFP, DPA und wie die Agenturen alle heißen,zeigt sich eine andere Strategie. Israel lässt Straßen und Wege für die Einheimischen aus "Sicherheitsgründen" sperren. Was genau diese Sicherheitsgründe sind, bleibt immer offen. All das soll die ansässige Landbevölkerung dazu bewegen, die Gegend zu verlassen.


Dazu werden kostbare Wasserreservoirs zerstört.


Für diese Methode braucht es nicht viel: Ein Bulldozer und eine kleine Gruppe Soldaten. Nach wenigen Stunden sind Zufahrtswege gesperrt und Wasserzisternen vernichtet, die die Lebensgrundlage der dort lebenden Menschen sind.


Das Erfolgsgeheimnis hinter dieser Strategie ist so einfach wie effizient:


Die im geheimen errichteten Straßensperren und zerstörten Wasserreservoirs werden von Außenstehenden kaum wahrgenommen. Diese Aktionen führen zwangsläufig zum Wegzug der Bewohner. Wie soll man ohne Wasser leben, Land bewirtschaften oder Vieh halten können?


Nachdem die Anwohner ihr Gebiet verlassen haben, können die Straßensperren beseitigt werden. Ohne Wasser werden die Bewohner ohnehin nicht zurückkehren.


Jerusalem aber wird erklären: Wir haben im letzten Quartal schon wieder ein Dutzend Straßensperren abgebaut!


Und die Welt ist froh, dass Israel nicht so hart ist wie es manchmal den Anschein hat.


Irgendwann wird nicht mehr viel übrig sein, auf dem ein palästinensischer Staat gegründet werden könnte.

Die gutmeinenden westlichen Staaten werden sich dann in gespielter oder echter Naivität fragen, wie es nur so weit kommen konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

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