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Wikileaks: Campact-Aktion PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 21:24 Uhr

Auch über "Campact" kann man Wikileaks unterstützen und gegen die von elitären Machtinteressen gesteuerten nationalstaatlichen und industriellen Repressalien gegen das Enthüllungsportal protestieren. Die massiven Einschüchterungen von Konzernen wie Visa, Mastercard, Paypal und Amazon gegen Wikileaks sind ein frontaler Angriff auf die Pressefreiheit.

 

 

Fast 40.000 Menschen haben die Aufforderung bereits mitgezeichnet. Der Appell von Campact richtet sich an die Unternehmen, ihre Einschüchterungskampagne und Zensurmaßnahmen zu stoppen. Hier geht's zum Mitzeichnen zum Schutz und Ausbau der Presse-, Informations- und Meinungsfreiheit.

 

Konzerne wie Visa, Mastercard, Paypal und Amazon haben Wikileaks ohne jede gesetzliche Grundlage die Geschäftsbeziehungen gekündigt. Das Ziel: Sie wollen die Internetplattform finanziell austrocknen und verhindern, dass sie weiter skandalöse Geheiminformationen veröffentlicht. Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte spricht von einem Zensurversuch.

Man kann über die Plattform begründet kritischer Meinung sein. Die Veröffentlichung geheimer Dokumente sowie der Schutz von Informant/innen gehört aber zu den vornehmsten Aufgabe von Journalist/innen.

Setzen Sie mit uns ein Zeichen für die Pressefreiheit!

 

Mitzeichnen: Schützen Sie die Pressefreiheit!

 

 

 

 

 

 

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