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Schweinegrippe-Inszenierung geht weiter PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 04. Januar 2011 um 14:21 Uhr

Was wäre ein Winter ohne Schweinegrippe? Der propagandistische Rohrkrepierer vom todbringenden Dämon H1Nirgendwas soll offenbar ein alljährlicher Running-Gag zur Aufheiterung dunkler Winternächte werden. Obwohl die Propaganda so finster ist: H1N1 mordet sich schon wieder durch die doch so braven Deutschen. Sehr freundlich und entgegen kommend mutet da die Zurückhaltung der Gesundheitspolitik an. Es bestehe kein Grund zur Panikmache, so der Tenor.

Hinter dieser politischen Floskel steckt allerdings mehr, als verzweifelte Polit-PR, die eine akademische Verschwörungstheorie propagandistisch entschärfen und möglichst massenkompatibel machen möchte. Angst- und Leichengeschwängerte Finsternis sind da eben äußerst hinderlich. Im Gegensatz zum nachweihnachtlichen Leuchten panikloser Gelassenheit. Doch entpuppt sich diese zwanghaft entpanikte Rhetorik bei genauerem Hinsehen, wie bereits bei der großen inszenierten Schweinegrippe-Pandemie, als trügerisches Blendwerk.

Als Rhetorik-Müll ziemlich orientierungsloser Polit-Funktionäre. Denn wenn so ein Ministerialbürokratischer Wortakrobat keinen Grund zur Panik sieht, heißt das letztlich nur, dass die geschürte Panik unausgesprochen bleiben soll. Dass das Verbreiten paranoider Wahnvorstellungen, wie den von todbringenden Mikroorganismen, ein subtiler propagandistischer Terror zur langsamen psychischen Zermürbung der Menschen sein soll.

Die gesellschaftliche Realität zeigt allerdings, dass diese Panikmache in weiten Teilen der Bevölkerung kaum noch funktioniert. Die inzwischen bald ein Jahr zurück liegende Schweinegrippe-Inszenierung erwies sich als armseliger Rohrkrepierer. Einzig die Impfstoffhersteller profitierten dank an hysterisch-paranoider Unzurechnungsfähigkeit und Expertenhörigkeit kaum zu überbietenden Politikern und Bürokraten, die das toxische, im besten Fall völlig nutz- und wirklose Impfgebräu in horrenden Mengen zu noch horrenderen Summen bestellten.

In der Gesellschaft scheint sich dagegen derzeit eher eine Übersättigung durch die ohnehin unentwegt produzierte und propagierte Paranoia abzuzeichnen. Aus diesem Grund blieb die groß angekündigte Schweinegrippe-Pandemie überwiegend nicht mehr als ein massenmediales Nachrichten- und Boulevardevent. Allerdings geschah und geschieht dies nicht notwendigerweise aus Gründen der Vernunft. Sehr oft stellt sich angesichts paranoider Dauerpropaganda eher ein Gefühl der Gleichgültigkeit und ein Fluchtverhalten in ablenkende Unterhaltung ein.

Beides ist den zahllosen Verschwörungstheorien der bürgerlichen Moderne und ihrer unentwegten Panikmache sicherlich vorzuziehen. Völlig unabhängig davon, ob diese nun offiziell, oder subtil, in Form permanter propagandistischer Berieselung mit pseudowissenschaftlichen Verschwörungstheorien ausgeübt wird. Verschwörungstheorien wie die von der sogenannten Schweinegrippe und ihren Leichenbergen. Einen effektiven, nachhaltigen Schutz vor nicht nur krankhafter sondern auch tatsächlich krank machender Paranoia wie dieser bietet allerdings nur die Vernunft.

Ganz konkret heißt dies, dass man verstehen muss, dass und warum so etwas wie pathogene Mikroorganismen, die säkularisierte Variante des mittelalterlichen Dämonenglaubens, bis heute noch nicht ein einziges mal direkt, und somit gemäß strengster empirisch-naturwissenschaftlicher Kriterien nachgewiesen wurden, und warum es diese Ausgeburten religiöser und rassistischer Ideologie in der empirischen Tatsachenrealität auch überhaupt nicht geben kann.

 

Mehr lesen:

Das Märchen von den pathogenen Viren

klein-klein-Verlag


 


 

 

 

 

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