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Nachholspiele: Favoritensiege und ein Unentschieden PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Mittwoch, den 16. Februar 2011 um 23:34 Uhr

Fortsetzung der Englischen Woche in der Bundesliga: Vier Nachholspiele des 16. und 17. Spieltages fanden am Mittwoch statt. Alle Vereine bis auf den VfL Wolfsburg und den Hamburger SV waren gefordert. Bad Neuenahr und Turbine Potsdam waren bereits am Dienstag aufeinander getroffen.

Mit einem 5:2 Auswärtssieg marschieren die Potsdamerinnen Richtung dritte Meisterschaft in Folge. Dem Tabellenführer bleibt der 1. FFC Frankfurt dicht auf den Fersen. In der unteren Tabellenhälfte nahmen sich Bayer Leverkusen und die SG Essen-Schönebeck gegenseitig die Punkte weg, konnten auf die Abstiegsplätze aber dennoch Boden gut machen.

Die Begegnung war die einzige Nachholpartie des 16. Spieltages. Die anderen Begegnungen waren Nachholspiele des 17. Spieltages. Bis auf Essen und Leverkusen verloren am Mittwoch alle abstiegsgefährdeten Clubs: Der 1. FC Saarbrücken unterlag Bayern München mit 0:5, der USV Jena den Frankfurterinnen mit 0:3 und der Herforder SV beim FCR Duisburg mit 0:4.

Leverkusen und Essen trennten sich 1:1 Unentschieden. Nach torloser erster Halbzeit brachte die frühere SGS-Spielerin Isabelle Linden Lisa Schwab die Werkself kurz nach Wiederanpfiff der Partie in Führung. In der 58. Minute egalisierte Caroline Hamann das Ergebnis. Der Vorsprung der Bayer-Frauen auf einen Abstiegsplatz beträgt jetzt sechs Punkte, der der Essenerinnen fünf.

Zwei Zähler trennen Saarbrücken von der Abstiegsregion. Gegen Bayern München waren die Saarländerinnen schließlich chancenlos. Bereits in der vierten Minute gingen die Münchnerinnen durch Nina Aigner in Führung. Noch vor der Pause bauten Petra Wimbersky und Stefanie Mirlach die Führung aus.

In der zweiten Hälfte musste Bayern ab der 67. Minute aufgrund einer Roten Karte für Sarah Puntigam mit zehn Frauen weiter spielen und erzielte in der Schlussphase zwei weitere Tore. In der 82. Minute traf erneut Aigner, ehe Laura Vetterlein zwei Minuten später noch ein Eigentor unterlief. Die Abstiegsränge werden weiterhin vom USV Jena und dem Herforder SV belegt.

Für Tabellenschlusslicht Herford gab es beim FCR Duisburg nichts zu holen. Auch die Duisburgerinnen gingen früh in Führung. Nach zwei Minuten hatte Simone Laudehr den Ball erstmals im gegnerischen Tor untergebracht. In der ersten Halbzeit erhöhten Jennifer Oster per Doppelpack, sowie kurz vor Spielende Mandy Islacker das Ergebnis.

Tabellenvorletzter Jena kam mit einer 0:3 Heimniederlage gegen die Frankfurter Torfabrik glimpflich davon. In der 27. Minute gingen die Frankfurterinnen durch Jessica Landström in Führung. In der zweiten Hälfte erhöhte Kerstin Garefrekes zehn Minuten nach Wiederanpfiff der Partie. Kurz vor dem Schlusspfiff stellte Conny Pohlers den Endstand her.

 

 

 

 

 

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