26.09.2017
  
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Die Folgen des Zinssystem und ihre Überwindung

Der gegenwärtige schleichende Zusammenbruch der Ökonomie verbirgt sich hinter massenmedialer Propaganda und mittelalterlich anmutenden, religiösen Stilblüten, die ein Job- und Wirtschaftswunder herbei fantasieren. Die Wurzel und eigentliche Triebkraft  des Wirtschaftskollaps, wie auch der diesen verursachenden ökonomischen Prozesse und Strukturen, ist das Zinssystem und die Verknüpfung des Zinsmechanismus mit der kreditären Geldschöpfung.

Die kreditäre Geldschöpfung ist eigentlich keine wirkliche Geldschöpfung, sondern lediglich eine Monetarisierung von Schuld. Verschwörungstheorien missverstehen dieses Prinzip seit mehreren Jahren zunehmend als eine Geldschöpfung aus dem Nichts. Diese findet aber erst durch das Zinssystem statt. Genauer gesagt, durch das Prinzip der Geldentstehung durch ausschließlich positive Zinsen.

Denn ein Finanzsystem, das dieser Zinsdynamik, und damit der Entstehung von Geld aus dem Nichts völlig unterworfen ist, bläht sich jahrzehntelang durch Zinsen und die an diese gekoppelte kreditäre Geldentstehung mit fiktivem Kapital auf, das keinerlei reale Deckungsgrundlage, weder in realem, liquidem Kapital, noch in der Nachfrage oder in den natürlichen Ressourcengrenzen besitzt. Das Einzige, das neben einer ebenso jeden natürlichen Bedarf und Ressourcenbeschränkungen, sowie vorhandene Liquidität verlassene Produktivität nahezu ungehindert wächst sind realwirtschaftliche Schulden.

Schulden wiederum sind nichts anderes als Ansprüche überwiegend fiktiven Kapitals auf reales liquides Kapital. Ansprüche, die ebenfalls dem Zinssystem unterworfen sind und sich dementsprechend auch von selbst, aus dem Nichts vermehren. Und auf diese Weise immer mehr Geld zurückfordern, als ursprünglich, hauptsächlich kreditär in Umlauf gebracht worden ist. Das zwangsläufige Ergebnis ist - und kann nur sein - der bereits begonnene, aber  oft verschleierte und verschwiegene Zusammenbruch der gesamten Ökonomie.

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