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Herrschaft & Faschismus vs. Freiheit & Grundeinkommen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Dienstag, den 31. Mai 2011 um 19:50 Uhr

Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert, heißt es. Werden diese Vorsätze zur gesellschaftlichen Moraldoktrin und Staatsräson, betritt man die Schwelle zum Faschismus. Das verordnete Allgemeinwohl ist nie zum Wohle des Individuums, sondern immer nur zum Wohle der herrschenden Macht, der herrschenden, Gewalt ausübenden Eliten.

 

 
Für Freiheit zu sein heißt in letzter Konsequenz gegen Herrschaft an sich zu sein. Gegen hierarchisch gefilterte, elitär konzentrierte Gewaltausübung. Für Freiheit zu sein, heißt gegen den Obrigkeitsstaat zu sein. Für Freiheit zu sein heißt gegen Faschismus zu sein. Und gegen Faschismus zu sein, heißt nicht nur gegen Herrschaftsordnungen, gegen autoritäre Staaten zu sein, sondern vor allem auch gegen Autorität im Gewand der Rechtschaffenheit, in der Maske des Guten, des Allgemeinwohls, der Freiheit zu sein.

Was wahre Freiheit ist, zeigt erst der dem Individuum unterworfene Staat, und eine dem Individuum unterworfene Wirtschaftsordnung, eine auf das Individuum als Mittelpunkt der Gesellschaft, eine auf das unveräußerbare, bedingungslose Lebens- und Teilhaberecht des Individuums ausgerichtete Moralität. Für Freiheit zu sein heißt besonders und ganz konkret auch für ein bedingungsloses Grundeinkommen, und damit auch gegen einen alimentierenden und bevormundenden Obrigkeitsstaat zu sein.

Für Freiheit und gegen Faschismus zu sein heißt auch gegen Moralismus zu sein, gegen autoritäre Moraldoktrin, die Herrschaftsansprüche und herrschaftliche Machtausübung verschleiert, maskiert und moralisch (schein)legitimiert. Vom Moralismus diametral unterschieden ist eine Moralität, die das Individuum mit einem unveräußerbaren Lebens- und Teilhaberecht in den Mittelpunkt der Gesellschaft rückt und damit erst zur Freiheit führt.

Eine Moralität, die frei ist von doktrinären und nötigenden Repressalien. Frei von Schuld- und Minderwertigkeitskomplexen, frei von Missgünstigkeit, Neid, Übervorteilungsparanoia und Leistungsausgleichsinfantilität. Frei vom Gemeinwesen in seiner jetzigen, bürgerlich-liberalen Form einer Zwangsarbeitsgesellschaft und Zwangsgemeinwohlökonomie. Und damit auch frei von Faschismus in seiner reinsten, destillierten Form.


 

 

 

 

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