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Fußball-Weltmeisterschaft: Deutschland scheidet im Viertelfinale aus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 10. Juli 2011 um 10:54 Uhr

Die Weltmeisterschaft im eigenen Land fand für die deutsche Mannschaft ein jähes und irgendwie unvorhergesehenes Ende. Im Viertelfinale unterlag die DFB-Auswahl dem Weltranglistenvierten Japan mit 0:1 nach Verlängerung. Über mehr als 120 Minuten ging auch die vorherige Partie, die aber erst im Elfmeterschießen entschieden wurde.

England und Frankreich trugen das erste Viertelfinalspiel bei dieser WM aus. Es war zugleich die letzte WM-Partie, die in Leverkusen stattfand. Den englischen „Fluch“, im Elfmeterschießen zu verlieren, konnte (oder wollte) die BayArena nicht brechen. Später am Abend war das deutsche Team in Wolfsburg gefordert. Vor über 26.067 Zuschauern traf der Titelverteidiger auf die Japanerinnen mit den Bundesligaspielerinnen Yuki Nagasato und Kozue Ando.

Deutschland begann gewohnt offensiv, während Japan zunächst kaum ins Spiel fand. Erst im Laufe der Halbzeit wurde Japan stärker, während die deutschen Angriffsbemühungen zusehends ins Stocken gerieten. Durch zu viele Ballverluste blieb aber auch das japanische Offensivspiel zumeist harmlos. Die DFB-Elf konnte aber kein Kapital daraus schlagen. Sie beherrschte überwiegend das Spiel, aber die Defensive der Japanerinnen stand sicher.

Ein großer Wermutstropfen für das deutsche Team war allerdings die frühe Verletzung von Kim Kulig. Sie war für Lena Goeßling in die Startformation zurück gekehrt, zog sich aber bereits nach drei Minuten bei einem Zweikampf im Strafraum eine Verletzung am Knie zu. Mit Verdacht auf einen Kreuzbandriss verließ Kulig unter Tränen das Spielfeld und wurde später zur genauen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

Für die Mittelfeldspielerin kam Bianca Schmidt in die Partie, während Linda Bresonik, die ebenfalls wieder von Beginn an spielte, aus der Viererkette ins Mittelfeld neben Simone Laudehr rückte. Die erste Halbzeit endete torlos. Im zweiten Durchgang wurden die Japanerinnen immer stärker. Phasenweise waren sie die tonangebende Mannschaft mit deutlich mehr Ballbesitz.

Weiterhin gelang es den Asiatinnen aber kaum, Gefahr auf das Tor von Nadine Angerer auszuüben. In der 65. Minute kam Goeßling für Bresonik ins Spiel. Die deutsche Mannschaft strahlte besonders in den Schlussminuten mehr Torgefahr aus, als sie mit einem kleinen Sturmlauf versuchte, die Entscheidung vor Ablauf der regulären Spielzeit zu erzwingen. Die japanische Defensive war an diesem Abend aber nicht zu überwinden.



 

 

 

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