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DFB-Pokal * Schröder erneuert Kritik * Spielerinnenwechsel * Prinz hört auf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Sonntag, den 14. August 2011 um 23:16 Uhr
  •    DFB-Pokal: Erste Hauptrunde

Ohne Mühe haben sich der FF USV Jena, Vorjahreszehnter der Bundesliga und DFB-Pokalfinalist der Saison 2009/2010, und Bundesliga-Neuling 1. FC Lok Leipzig am Sonntag für die 2. Hauptrunde des DFB-Pokals qualifiziert. Jena setzte sich in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals der Frauen beim Zweitliga-Absteiger TeBe Berlin nach souveräner Vorstellung 10:1 (4:0) durch und durfte dabei in der ersten Hälfte innerhalb von nur acht Minuten allein vier Tore bejubeln.

Leipzig traf vor der Pause beim Regionalligisten 1. FFV Erfurt dreimal und siegte insgesamt mit 5:1 (3:0). Souverän zeigte sich auch Bundesliga-Aufsteiger SC Freiburg. Die Breisgauerinnen gewannen 6:0 gegen den Regionalligisten SV Bardenbach. Zweitliga-Aufsteiger Mellendorfer TV verlor derweil trotz 2:0-Führung gegen Absteiger SV BW Hohen Neuendorf noch mit 2:3 (2:0). Ebenfalls ausgeschieden ist der 1. FC Köln, der sich bei Regionalligist VfL Kommern nach Führung in der Verlängerung 1:2 (1:1, 1:0) geschlagen geben musste.

Schon vor der Pause entschied Bundesliga-Absteiger 1. FC Saarbrücken mit einem 4:2 Sieg beim Hegauer FV seine Erstrundenpartie. Auch der Magdeburger FFC (1:0 bei der TSG Burg Gretesch), der TSV Crailsheim (2:0 beim TSV Neckarau), Liga-Neuling ETSV Würzburg (3:1 beim 1. FFC Recklinghausen), der FSV Gütersloh 2009 (5:2 beim Halleschen FC), der FV Löchgau (3:0 beim TuS Issel), der 1. FC Lübars (11:1 beim SV Wilhelmsburg), der SV Meppen (1:0 bei Holstein Kiel), 1899 Hoffenheim (4:0 beim SV Weinberg) und der VfL Sindelfingen (3:0 beim SV RW Göcklingen) schafften aus der 2. Bundesliga den Sprung in Runde zwei.

Zweistellig gewann Bundesliga-Absteiger Herforder SV beim sächsischen Landesligisten Heidenauer SV. Nach Spielende stand es 13:0 (8:0) für den HSV. Ebenfalls zogen auch der 1. FFC Niederkirchen (5:1 beim VfL Bochum) und Zweitliga-Aufsteiger Borussia Mönchengladbach (9:0 beim TB Neckarhausen) in die nächste Runde ein. Bereits am Samstag hatten sich der BV Cloppenburg und der FFC Oldesloe die ersten beiden Zweitbundesligisten problemlos durchgesetzt. Cloppenburg siegte 14:0 (6:0) beim Bremer Verbandsligisten TS Woltmershausen. Oldesloe gewann bei der SG Blau Weiß Beelitz aus der Brandenburgliga mit 7:1 (2:0).

Im Duell zweier Regionalligisten setzte sich der SC Sand mit 5:0 (0:0) beim GSV Moers durch. Zudem bezwang Regionalligist TSV Jahn Calden den Verbandsligisten 1. FC Neubrandenburg 4:1 (2:1). Werder Bremen war mit 1:0 (0:0) beim FC Riepsdorf erfolgreich. Ingesamt nehmen 55 Mannschaften am Wettbewerb teil, dessen 2. Hauptrunde am 10./11. September 2011 ausgetragen wird. Dann sind auch die neun bestplatzierten Vereine der Abschlusstabelle 2010/11 der Frauen-Bundesliga mit dabei, die für die erste Runde noch ein Freilos erhalten hatten.



  •    Rückkehr nach Magdeburg

Nach nur einem Jahr beim USV Jena trennen sich die Wege von Anne Bartke und dem Verein bereits wieder. Auf Bitten der 21-jährigen Stürmerin wurde der noch laufende Vertrag aus privaten Gründen vorzeitig aufgelöst. In der kommenden Saison spielt Bartke für den Magdeburger FFC, für den sie bereits bis 2007 aktiv war. Für Jena spielte sie seit 2010 insgesamt 13 Mal, blieb dabei ohne Torerfolg. Davor war sie von 2007 bis 2010 beim SC 07 Bad Neuenahr aktiv. Vor knapp einem Jahr war Bartke mit der deutschen U20-Auswahl Weltmeisterin im eigenen Land geworden.



  •    RWE-Cup

Zwanzig Teams nahmen als Vorbereitung an der sechsten Auflage des diesmal stark besetzten RWE-Cups in Rees teil. Unter den Mannschaften waren unter anderem neben den Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen, SG Essen-Schönebeck und 1. FC Lok Leipzig auch der holländische Meister FC Twente Enschede. In vier Fünfer-Gruppen wurden die jeweils beiden Gruppenbesten für das Viertelfinale ermittelt. Anschließend ging es im gewohnten KO-System bis ins Finale, in dem der Turniersieger ausgespielt wurde. Zusätzlich wurden auch die weiteren Turnierplätze in einer Platzierungsrunde ermittelt.

Die Gruppenspiele sowie einige Platzierungsspiele dauerten zwanzig Minuten, die KO-Rundenspiele 25 Minuten. Gewinner des RWE-Cups war die SG Essen-Schönebeck vor dem niederländischen Vertreter SC Telstar. Im Elfmeterschießen setzte sich der Bundesligist durch. Dritter wurde Lok Leipzig vor der zweiten Mannschaft aus Bad Neuenahr. Fünfter wurde Twente Enschede vor dem besten Regionalligateam 1. FFC Recklinghausen auf Rang Sechs und dem Bundesligisten Leverkusen auf dem siebten Platz. Gastegeber Rees belegte den 15. Turnierplatz.



  •    Schröder kritisiert uneinsichtige Bundestrainerin

"[...] Trainer Bernd Schröder vom deutschen Frauenfußball-Meister Turbine Potsdam hat Bundestrainerin Silvia Neid erneut heftig kritisiert. "Sie tut so, als hätte sie keine Fehler gemacht und das stimmt einfach nicht. Frau Neid ist nicht therapierbar", sagte der 69-Jährige dem Kirchheimer Teckboten und schloss eine Entschuldigung bei Neid weiter kategorisch aus: "Wir haben doch immer noch das Recht auf freie Meinungsäußerung. Das bewerte ich höher als einen Ehrenkodex im Verband." [...]“

Der ganze Artikel auf "11Freundinnen“ - Schröder: "Frau Neid ist nicht therapierbar"



  •    Prinz beendet Karriere

Birgit Prinz hat bekannt gegeben, ihre Karriere als Fußballspielerin zu beenden. Nach der Weltmeisterschaft hatte sie zuvor bereits ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt. Mit der heute 33-jährigen Rekordnationalspielerin wurde Deutschland zweimal Weltmeister, fünfmal Europameister und holte dreimal Bronze bei Olympischen Spielen. Durch ihre Durchsetzungskraft und Torgefährlichkeit wurde sie national wie auch international zu einer gefeierten „Ausnahmespielerin“.

Sie bestritt 214 Länderspiele und schoss dabei 128 Tore für Deutschland. Im WM-Finale 2007 gegen Brasilien machte die Stürmerin am 30. September im Hongkou-Fußballstadion in Shanghai das Tor zum 1:0. Mit dem FFC Frankfurt gewann sie dreimal den Europapokal. Neunmal in ihrer Karriere wurde sie Deutsche Meisterin, zehnmal Pokalsiegerin, zuletzt am 26. März 2011 durch den 2:1-Sieg des FFC Frankfurt über Turbine Potsdam.

Zwischen 2003 und 2005 wählte die FIFA Birgit Prinz drei Mal in Folge zur Weltfußballerin des Jahres. Nach ihrer aktiven Fußballer-Karriere will Prinz ihre „persönliche und berufliche Weiterentwicklung in den Vordergrund stellen“, so die studierte Diplom-Psychologin, die zudem eine Ausbildung als Physiotherapeutin absolviert hat. Im Bereich Psychologie sieht Prinz ihre berufliche Zukunft. So ist eine Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Institut für Performance-Psychologie angedacht.


 

  •    Verstärkungen für Bad Neuenahr

Der SC 07 Bad Neuenahr hat zwei neuseeländische WM-Teilnehmerinnen verpflichtet. Sarah Gregorius und Katie Hoyle wechsen zunächst für eine Saison zum SC. Katie Hoyle hat es bisher auf 51, Sarah Gregorius auf 16 Einsätze in der neuseeländischen Nationalmannschaft gebracht. Über die Achse Bianca Rech, die während der WM als Betreuerin der „White Ferns“ fungierte, Colin Bell und dem ehemaligen Stürmer von Werder Bremen, Wynton Rufer kam der Kontakt zu Stande. "Wir freuen uns auf Bad Neuenahr und die Bundesliga. Das ist eine der besten Ligen weltweit und eine große Herausforderung für uns", sagte Katie Hoyle.



  •    Krieger kehrt nach Frankfurt zurück

US-Nationalspielerin Alexandra Krieger trägt auch in den kommenden zwei Jahren das Trikot des Frauen-Bundesligisten 1. FFC Frankfurt. Die Vize-Weltmeisterin unterschrieb beim DFB-Pokalsieger einen Vertrag bis 2013. Die Außenverteidigerin spielt bereits seit 2007 für den FFC, hatte ihren Vertrag vor der WM aber aufgelöst. "Während der WM habe ich festgestellt, wie sehr ich mich diesem Land und besonders dem FFC verbunden fühle", so Krieger, die perfekt Deutsch spricht. Bei der WM stand die Abwehrspielerin in allen Partien der US-Mannschaft in der Startformation und verwandelte im Viertelfinale gegen Brasilien den enscheidenden Elfmeter für den zweimaligen Weltmeister.



  •    Fuss verlässt Duisburg, Bresonik bleibt

Zwei weitere Personalentscheidungen beim FCR 2001 Duisburg: Nationalspielerin Linda Bresonik bleibt beim Tabellendritten der abgelaufenen Saison, während Sonja Fuss die Duisburgerinnen nach nur einem halben Jahr wieder verlässt. Bresonik hatte vor der WM angekündigt, den Verein trotz noch laufenden Vertrags wechseln zu wollen. Einige Angebote lagen der 28-Jährigen vor, dennoch entschied sie sich jetzt für den FCR 2001 Duisburg und unterschrieb einen neuen Zwei-Jahres-Vertrag.

Dagegen trennen sich die Wege des Klubs und Sonja Fuss auf Bitten der Spielerin. Fuss wolle mehr Wert auf ihre berufliche Karriere legen, so Duisburgs Vorsitzender Thomas Hückels. Sonja Fuss war erst im Verlauf der vergangenen Saison vom 1. FC Köln zum FCR 2001 Duisburg gewechselt. Die 32 Jahre alte Nationalspielerin spielte bereits von 2006 bis 2009 bei den Löwinnen.



  •    Holl wechselt zur SGS

Nationaltorhüterin Ursula Holl wechselt vom Bundesligisten FCR 2001 Duisburg zum Ligakonkurrenten SG Essen-Schönebeck. Holl wird Essens Stammtorhüterin Lisa Weiß, die zuletzt eine Kreuzbandverletzung erlitten hatte und mehrere Monate ausfällt, ersetzen. Holl unterzeichnete in Essen einen Vertrag bis zum Saisonende. Für den FCR Duisburg ist der Abgang von Holl der nächste hochkarätige Verlust. Zuvor hatten schon Spielerinnen wie Femke Maes, Annemieke Kiesel, Marina Hegering, Turid Knaak, Hasret Kayikcy oder Anne van Bonn dem Verein den Rücken gekehrt. Ursula Holl ist Nationaltorhüterin hinter Nadine Angerer und bestritt bislang fünf Länderspiele.


 

 

 

 

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