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Vom Arbeits-Masochismus in den Sozial-Rassismus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   
Samstag, den 22. Oktober 2011 um 22:37 Uhr

In einem Gespräch mit der FAZ sagte der Parteivorsitzende der SPD, Sigmar Gabriel, dass die Debatte um ein Bedingungsloses Grundeinkommen die Grundlagen des Wohlstandes in Frage stelle. Das Bewusstsein dafür, dass Arbeit und Leistung die Grundlage für Wohlstand seien, nehme ab. Es müsse klar gesagt werden, dass die Grundlage unseres Lebens Leistung, Qualifikation und auch die Akzeptanz von Belastungen sei, so Gabriel. Die SPD sei die Partei der Arbeit und der fleißigen Leute.

Was im ersten Moment nach recht stupidem, abgestandenem, reaktionärem Populismus klingt, der die Bierseligen Stammtische der feierabendlichen Republik begeistern, respektive aufhetzen soll, offenbart bei näherem Hinsehen aber auch tiefe Einblicke in eine zutiefst pathologische Bewusstseinsstruktur. Sowohl des SPD-Demagogen Gabriel, als auch der Sozialdemokratie allgemein.

 
Nach Einblicken in die Tatsachenrealität, in das Leben, in die Bedürfnisse der Menschen, sowie in die Grundlagen ihres (angeblichen) Wohlstandes sucht man in solchen Äußerungen stets vergeblich. Was man stattdessen bekommt, ist ein devoter, masochistischer Opfer- und Leidensfetisch – eine Geisteshaltung, die grundlegend ist für eine „faschistische“ Persönlichkeitsstruktur.

Der humanistische Psychoanalytiker Erich Fromm sprach dabei von einer „masochistisch-sadistischen" Persönlichkeit, oder nach Adorno, von einem „autoritären Charakter“, als das soziale Fundament faschistischer Gesellschafts- bzw. Staatsformen. Denn das grundlegende Lebensgefühl eines „Faschisten“ ist von masochistischer, paranoider, autistischer Ohnmacht und Untertänigkeit durchdrungen und zersetzt, die permanent nach autoritärer, aggressiver, bis hin zu totalitärer und sadistischer Kompensation sucht.

In sozio-ökonomischer Hinsicht prägt sich diese Opfermentalität und Leidenssucht insbesondere in einer regelrecht kultischen Ergebenheit gegenüber der (Erwerbs-)Arbeit aus. Arbeit wird zu einer alles umfassenden, unüberwindbaren Macht hochstilisiert und vergötzt. Zu einer Art ontologischen Notwendigkeit, Naturkonstante, der man sich bedingungslos unterwerfen muss. Und je mehr Entbehrungen und Leid man dafür auf sich nehmen muss, desto mehr offenbart dies nur die unüberwindbare und erbarmungslose Macht dieses Götzen „Arbeit“.

Dieser letztlich quasireligiöse Opfer- und Leidenskult kompensiert sich schließlich, in dem die dabei erfahrene Ohnmacht und Unterwürfigkeit umgedeutet und als „Freiheit“ erfahren und bezeichnet wird. Also als eine Art von Macht, die stellvertreterlich empfunden und empfangen wird. Nämlich die Macht der Arbeit selbst, bzw. ihrer „Komplementär-Götzen“ - also zusätzlicher Kulte oder Götzen, welche die Unterwerfung unter den zentralen Fetisch der (Lohn-)Arbeit und damit auch dessen (Über-)Macht legitimieren und verstärken.

Tatsächlich und letztendlich ist „die Arbeit“ zwar ein verselbstzweckter Kult, ein Fetisch, der allein um seiner selbst willen angebetet und ausgeübt wird, doch sind längst auch weitere unterstützende Mächte kultiviert worden, denen sich der fleißige, aufopferungsvoll hingebende Arbeiter mitsamt seiner Arbeit unterwirft und hingibt, seien es Wachstum, Fortschritt oder Wohlstand, oder „Freiheit“ selbst.


Arbeit macht frei

Durch seine Arbeit, also seine Unterwürfigkeit, seine devote, masochistische Ergebenheit unter diesen Fetisch der Arbeit, empfindet der Arbeiter stellvertreterlich dieselbe Macht, die an die Arbeit und deren Komplementär-Götzen geknüpft ist: Er empfindet sich als Teil von Wachstum, Fortschritt, Wohlstand, und Freiheit. Diese devot-autoritäre, masochistisch-totalitäre Bewusstseinsstruktur ist der Kern des liberalen, und letztlich faschistischen Kerndogmas „Arbeit macht frei“.

Das totalitäre, sadistische Element in dieser Geisteshaltung kommt in einer anderen Phrase zur vollen Geltung, die ebenfalls ein Sozialdemokrat vor noch gar nicht allzu langer Zeit ganz unverhohlen zum Besten gegeben hat. Die Rede ist von Münteferings „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“. Eine Geisteshaltung, die der Genosse Müntefering mit illustren Gestalten des Real-Sozialismus (Stalinismus) oder Nationalsozialismus gemeinsam hat.

In den Arbeits- und Konzentrations- und schließlich Vernichtungslagern dieser Weltanschauungen und ihrer Regime und Systeme kommt der Geist solcher Sprüche am deutlichsten zum Vorschein. Es ist der Geist des Rassismus und der Rassenhygiene, der seinen Ursprung in demselben Arbeitsmasochismus hat, der nicht nur den Nationalsozialismus, sondern auch die Sozialdemokratie besetzt und zersetzt.

Denn es ist letztlich der in Rassismus und Rassenhygiene wirkende masochistische Arbeitsfetisch des liberalen Bürgertums, der sich zwangsläufig in Geisteshaltungen manifestiert, in denen der Wert eines Menschen weitestgehend auf seine ökonomische Funktionalität und Nützlichkeit reduziert wird, und mit dieser die Gesellschaft als Ganzes auf eine ökonomische Arbeits- bzw. Produktivitäts-Sphäre.

Die spezifischen ideologischen Ausprägungen dieses „Sozial-“ oder „Nützlichkeitsrassismus“, also des „Arbeit-macht-frei“-Masochismus, sind dabei letztlich lediglich deren bloße Moralisierungen und Rationalisierungen. Die Nützlichkeit des Menschen wird gewissermaßen also dissoziiert, sei es im Rahmen ethnisch-völkischer Ideen im konventionellen, originären „Rassismus“, oder von Klassenkampf-Ideen oder von rein ökonomistischer Weltanschauung, im „Sozialrassismus“ oder „Sozialdarwinismus“.


Krypto-Nazis: Der verkappte Rassismus der Gegenwart

Rassismus in jedweder Form hat mit jenem Arbeit-macht-frei-Masochismus eine gemeinsame Essenz. Dieses masochistisch-dissoziative Freiheitsverständnis macht den Liberalismus überhaupt erst zum Liberalismus. Als moralistische Grundhaltung der bürgerlichen Moderne ist der Liberalismus die geistige Ursuppe für sämtliche weiteren, moralistisch und ideologisch spezifizierten Arbeit-macht-frei-Masochismen: Vom Sozialismus zum Nationalsozialismus bis hin zur Sozialdemokratie.

Sämtliche vom Arbeit-macht-frei-Masochismus befallenen und zersetzten Geisteshaltungen und Weltanschauungen sind somit in gewisser Weise nicht nur „rassistisch“ sondern auch „krypto-nazistisch“. Es handelt sich um verkappte Nazi-Ideologien, die sich lediglich anhand von spezifischen ideologischen Moralisierungen und Rationalisierungen voneinander unterscheiden.

Die Geisteshaltungen und Ideologien, die vom dissoziativen Arbeit-macht-frei-Masochismus gezeichnet sind, tragen mit diesem den weltanschaulichen Kern des Liberalismus gemeinsam in sich, der aus diesem Grund eben „Liberalismus“ heißt: Weil die arbeitskultisch-feudalistische Unterwerfung und Opferhaltung des zur Arbeit abgerichteten „Bürgers“ von diesem als „Freiheit“ empfunden wird.

Der blinde Glaube an, und die bedingungslose Unterwerfung unter den Götzen der Arbeit, masochistisch und mystizistisch dissoziiert als ontologische, naturhafte Notwendigkeit der Arbeit, nämlich für Wachstum, Wohlstand und sogar individuelle, wie kollektive, kulturelle und biologische Evolution, bildet den kognitiven und weltanschaulich-moralistischen Kern des liberalen Freiheitsverständnisses, des liberalen Freiheitssurrogates.

Die Misanthropie und der Rassismus, die aus diesem Arbeits- und Nützlichkeits-Masochismus und -Mystizismus notwendigerweise entspringen müssen, bilden ihrerseits die geistige Grundlage für sämtliche ideologische Ausprägungen dieses liberalen Moralismus. Die weltanschauliche Bandbreite dieser Ausprägungen, sowie ihre Kompatibilität mit bereits etablierten Ideologien reicht dabei von ganz weit rechts bis ganz weit links innerhalb des liberalen (partei-)politischen Spektrums.

Um die Lücke, die der Nationalsozialismus nach dem Zweiten Weltkrieg, der auf seinen Schlachtfeldern als Kollateralschäden völkische Ideologien und Rassenhygiene in ihren ursprünglichen, originären Formen zurück lassen musste, streiten sich seitdem die anderen Parteien des strukturell liberalen Politspektrums im neofaschistischen Nachkriegs-Parteienstaat.


Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!

Die regelmäßige Demagogie von fleißigen, arbeitsamen Vorzeige-Proletariern wie Müntefering oder Gabriel belegt recht eindrucksvoll, in welcher Weise die Sozialdemokratie diesen Platz, als Patronin und Herrin des Sozialrassismus, des Arbeit-macht-frei-Masochismus und Wer-nicht-arbeitet-soll-auch-nicht-essen-Sadismus für sich beansprucht, und immer schon beansprucht hat. An einen zeitlos gültigen Spruch sollte daher besonders auch in dieser Hinsicht immer wieder erinnert werden: „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“

Ein Spruch, der früher auch unter Nazis sehr beliebt war – den ideologisch verwandtesten Hauptkonkurrenten mit den Sozialdemokraten um die politische Vorherrschaft, durchgesetzt, aufrecht erhalten und ausgeweitet durch den bürgerlichen Feudalismus der liberalen Moderne: (Lohn-)Arbeit. Der masochistische Fetisch der strukturell rassistischen Arbeit-macht-frei-Moralisten. Das dissoziative Freiheitssurrogat masochistisch-paranoider (Krypto-)Nazis bzw. Faschisten.

Von einem pseudo-geschichtlichen Grundirrtum, dem nachkriegsliberalen Geschichtsrevisionismus muss man sich an dieser Stelle also befreien. Nämlich von der Vorstellung, dass dieser Geist des Rassismus und der Rassenhygiene, der „Geist von Auschwitz“, auf den Nationalsozialismus beschränkt wäre. Tatsächlich durchwirkt und zersetzt er sämtliche sozialistischen und liberalen Geisteshaltungen. Er unterscheidet sich dabei nur in konkreter ideologischer Form und Ausprägung.

Neben dem Nationalsozialismus ist die Sozialdemokratie von diesem menschenhassenden, totalitären Geist ganz besonders betroffen bzw. besessen. Auch und gerade die Sozialdemokratie ist eine Krypto-Nazi-Ideologie – eine lediglich etwas liberalere, rationalistischere, internationalistische, kleinbürgerlichere Form des Nationalsozialismus. Daran lassen Psychopathen und Volksverhetzer wie Gabriel oder Müntefering keine Zweifel aufkommen.

Neben der „faschistischen Pathologie“, welche die Geisteshaltung dieser fleißigen, arbeitsamen und redseligen Stammtisch-Genossen bestimmt, muss aber auch konkret auf die empirischen, sachlichen Mängel und Fehler in der ideologischen Agitation dieser Demagogen hingewiesen werden, die aus jenem dissoziativen Masochismus zwangsläufig hervor gehen müssen, und letztlich auch nicht von diesem getrennt werden können.

Ein grandioser Offenbarungseid allein ist etwa die rein materielle, ökonomistische Reduktion von Wohlstand auf Produktivität. Dass Wohlstand auch eine weit über Arbeitsfetischistische Dissoziationen hinaus gehende Lebensqualität bedeuten kann, darauf kommen sozialdemokratische Krypto-Nazis freilich nicht.

Denn deren Arbeit-macht-frei-Masochismus ist die weltanschauliche Grundlage für die völlige Ökonomisierung der Gesellschaft – durch Arbeit. Für die Unterwerfung des Menschen unter eine abstrakte, anonyme, mechanistische, entmenschlichte, denaturierte, verselbstzweckte Produktionsmaschinerie – durch Arbeit.

Von der Ökonomisierung der Gesellschaft ist zwangsläufig auch ihr (angestrebter) Wohlstand betroffen. Die Unterwerfung des Menschen beginnt mit der Ökonomisierung seiner Arbeit, und endet mit der Ökonomisierung seines Wohlstandes. Ein solcher ökonomisierter Wohlstand ist nur noch Synonym für Wachstum. Wenn Arbeit-macht-frei-Masochisten von Wohlstand sprechen, dann ist damit niemals wirklicher, gesellschaftlicher Wohlstand gemeint, sondern immer nur Wachstum.

Das Wachstum bzw. die Überakkumulation von Kapital, in Form von Produktivität und deren Erzeugnissen, oder in Form irrealer oder virtueller, also realwirtschaftlich illiquider Geldmittel und Vermögenswerte. Was also gerade nicht gemeint ist, ist reales Wachstum, im Sinne von realer Wertschöpfung, die durch Konsum, mittels realer, liquider Geldmittel erzeugt wird.

Das kultisch angebetete und beschworene Wachstum der Arbeit-macht-frei-Ideologien ist also letztlich nichts anderes, als die ökonomisierte Form verselbstzweckter Produktivität, jenseits realer Nachfrage, realen Konsums, und somit letztlich auch realen ökonomischen Wohlstandes. Allein ein solcher, rein ökonomisch basierter, materieller Wohlstand unterscheidet sich also schon massiv von einem irrealen, ökonomistisch reduzierten Wohlstand, der sich lediglich an Produktivität bzw. Wachstum orientiert, ohne dabei die reale Bedarfsbefriedigung zu berücksichtigen.


Produktivität, Wohlstand - Grundeinkommen

Für ökonomistisches Wachstum wie für ökonomistischen Wohlstand gilt also gleichermaßen, dass es sich um rein statistische Surrogate, um Illusionen handelt. Um die Möhre, die dem arbeitenden Esel vor den Kopf gehalten wird, um ihn weiter anzutreiben. In keiner Weise ist also Arbeit bzw. Produktivität per se die Grundlage für Wohlstand, ebenso wenig wie für Wachstum.

Abgesehen davon, dass gesellschaftlicher Wohlstand viel mehr ist, als nur ein rein ökonomischer Maßstab. Und abgesehen davon, dass materieller, ökonomischer Wohlstand auf Einkommen, auf Grundkapital basiert, der Arbeit und Produktivität überhaupt erst ermöglicht, während diese ihrerseits das Realisieren und die Realisation von solchem Grundkapital bzw. verkapptem Grundeinkommen darstellen.

Spätestens an dieser Stelle kann man bemerken, dass ein Grundeinkommen bereits im jetzigen, etablierten Wirtschaftssystem verankert ist. Es stellt eine geradezu systemische Notwendigkeit in der gegenwärtigen arbeitsteiligen Fremdversorgungsökonomie dar. In einer Ökonomie also, die auf permanenter Umverteilung von Einkommen bzw. Kapitalverwertung beruht.

In der ein Großteil der Lohn-Einkommen des Konsums bedürfen, der erst das Kapital generiert, das anschließend in die Produktivität reinvestiert werden kann. Unter anderem auch in Lohneinkommen. Grundeinkommen dagegen braucht man als Teilnehmer dieser Wirtschaftsprozesse dafür, um überhaupt produktiv werden zu können, und um überhaupt konsumieren zu können.

Um in Wohlstand leben zu können, ohne dafür in Arbeit gezwungen werden zu müssen. Sondern um arbeiten zu können, ohne dabei ökonomischem Wachstum zu dienen, sondern vielmehr dem eigenen. Gerade dies macht echte individuelle Freiheit aus – und ihren diametralen Gegensatz zum rassistischen Freiheitssurrogat des Arbeit-macht-frei-Masochismus. Darin liegt die Bedeutung und Notwendigkeit eines Bedingungslosen Grundeinkommens.

Als systemische Grundlage für das Funktionieren einer Fremdversorgungsökonomie ist ein Grundeinkommen heute schon längst vorhanden. Es muss jetzt nur noch politisch als das Recht jedes Menschen zu leben, teilzuhaben und mitzugestalten realisiert werden. Und damit die Gesellschaft von der Vorherrschaft der Ökonomie befreien. Indem es sie aus der Hand des Zwangs zur Arbeit befreit. Und damit auch dem Arbeit-macht-frei-Masochismus jede Grundlage entzieht – und diesen als die rassistische Pathologie bloßstellt, die er ist.






 

 

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