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Die "Neue Medizin" oder "Fünf Biologischen Naturgesetze" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   

Das erste naturwissenschaftliche Erkenntnis- und Diagnosesystem in der Medizingeschichte des Abendlandes beschreibt konkret überprüfbar die exakten Zusammenhänge spezifischer organischer und cerebraler Veränderungen mit jeweiligen psychischen Prozessen sowie deren spezifische biologische Funktionen.

Die "Neue Medizin" ist eine Naturwissenschaft, der das empirische Verständnis der ununterbrochenen Wechselwirkung individueller Organismen mit ihrer unmittelbaren Umwelt und der permanenten kognitiven Verarbeitung und Bewertung dieser individuellen Umwelteinflüsse zugrunde liegt. Daher stehen einem Organismus eine seiner jeweiligen organisch-physiologischen Komplexität entsprechende Vielzahl konkreter biologischer Reaktionsmuster zur Verfügung, mit denen dieser auf spezifische Umwelteinflüsse reagieren und sich ggf. an veränderte Bedingungen anpassen kann.

Diese Reaktionsmuster manifestieren sich in organischen Symptomatiken, die im herkömmlichen mittelalterlichen Medizinverständnis als "Krankheiten" fehlgedeutet werden, sowie in synchron dazu auftretenden cerebralen und psychischen Prozessen.
 
Aufgrund dieser Komplexität ist die Entdeckung eines exakten und überbestimmten überprüfbaren Diagnosesystems möglich geworden, das derzeit unter dem Namen "Neue Medizin" firmiert. Diese "Neue Medizin" ist also weder ein alternatives Medizinsystem mit den alten, herkömmlichen Krankheitsparadigmen, noch eine neuartige Therapie- oder gar Heilmethode. Sie ist ein exaktes Diagnoseinstrumentarium, welches nicht mehr geglaubt werden muss, sondern anhand empirisch-rationaler Logik verstanden werden kann.

Die "Neue Medizin"basiert auf fünf biologischen Naturgesetzen und bricht vollständig mit dem dualistischen Krankheitsverständnis des Mittelalters und den darauf gründenden heutigen spekulativ-scheinwissenschaftlichen Diagnosesystemen. Das empirisch-naturwissenschaftliche Krankheitsverständnis der "Neuen Medizin überwindet die rassistischen und magisch-esoterischen Weltanschauungsrelikte aus Altertum und Mittelalter, sowie den mechanistischen Primitiv-Materialismus der durch Restauration und Imperialismus pervertierten Aufklärung.

Damit steht die "Neue Medizin" in krassem Widerspruch zu den Glaubenskonzeptionen des sich selbst als "Wissenschaft" tarnenden Spekulations- und Konsenssammelsuriums der Schulmedizin mit ihrem mittelalterlichen Krankheitsverständnis und dem entsprechenden Therapiewahnsinn, der sich stets weitestgehend auf eine Bekämpfung beobachtbarer Symptome beschränkt. Die Schulmedizin praktiziert überwiegend einen Krieg gegen die Natur, gegen natürliche Lebensprozesse, welche stets als bedrohlich, feindselig und entartet betrachtet und empfunden werden, sobald sie von definierten Normen abweichen.

Dieser Kampf gegen das Leben hat mittel- und langfristig oft verheerende Folgen, welche etwaige kurzfristige Scheinerfolge, die bloß durch die Unterdrückung natürlicher biologischer Prozesse erreicht werden, schließlich relativieren. Insbesondere bei sog. "Krebserkrankungen" oder erfundenen Krankheiten wie "AIDS" beispielsweise verursacht die Schulmedizin horrende Todeszahlen und stellt eine große Gefahr für das Leben dar.

Größtes Angriffsziel sind besonders auch (Klein-)Kinder und Säuglinge, denen durch Impfungen große Mengen an Chemikalien, Schwermetallen, Nano-Konzentraten oder aktivierter Nukleinsäure, welche allesamt toxisch wirken und massive Gewebeschäden, insbesondere bei Nerven- und Muskelzellen verusachen können, direkt in die Blutbahn implantiert werden. Auch die Impfpraxis, die Vergiftung von Menschen zur vermeintlichen Krankheitsbekämpfung geht auf das Mittelalter zurück, ebenso wie deren ideologische Grundlage, die Infektionstheorie, welche eine modifizierte Form des mittelalterlichen Ansteckungs-Aberglaubens ist.

Für eine lebbare Zukunft kann daher nur folgendes gelten:

Verstehen statt (Aber-)Glaube!
Vernunft statt Paranoia!
Aufklärung statt Herrschaft!
Humanismus statt Moralismus!
Leben statt Krieg!

Wir brauchen eine neue Aufklärung, bzw. überhaupt eine Aufklärung, die nicht mehr pervertiert und missbraucht wird. Wir brauchen die Verwirklichung einer Gesellschaft mündiger Menschen, die in der Lage sind und den Mut haben, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen. Wir brauchen einen humanistischen, demokratischen Rechtsstaat mit freier Wissenschaft und Forschung. Für Wahrhaftigkeit und Menschlichkeit. Gegen Lügen, Dogmen, Angst und blinden Glauben.


Ausführliche Informationen zu den Biologischen Naturgesetzen und konkreten biologischen Reaktionssystemen sind z.B. auf folgenden Seiten zu finden:

http://www.neue-mediz.in
http://www.nicolasbarro.net
http://www.faktor-l.de

 

 

 
Das Bedingungslose Grundeinkommen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   

Das Bedingungslose Grundeinkommen ist ein humanes und zeitgemäßes gesellschaftliches System der Einkommenssicherung und flächendeckenden Wohlstandserzeugung. Es ist die Antwort auf die gegenwärtige und zukünftige degenerative Entwicklung des arbeitsteiligen ökonomischen Produktionssystems. Durch den rasanten technologischen Fortschritt nimmt der Bedarf an entlohnbarer Erwerbsarbeit im Produktionsprozess zugunsten automatisierter und EDV-gestützter Verarbeitungsprozesse rapide ab. Das gegenwärtige Lohnarbeitssystem erfüllt damit nicht länger seinen ursprünglichen Zweck der flächendeckenden Einkommensversorgung der Menschen mittels Erwerbsarbeit und ist dementsprechend veraltet und überholt. Vielmehr verkommt es im Zuge der gegenwärtigen Entwicklung zu einer modernen Form des Feudalismus und entzweit und entwürdigt die Menschen in zunehmendem Maße.

Erst die flächendeckende und ausnahmslose Einkommenssicherung durch ein bedingungsloses Grundeinkommen oder Bürgergeld ermöglicht wieder eine Teilhabe aller Menschen am erwirtschafteten Wohlstand. Dies ist nicht nur ein zeitgerechtes, sondern auch das gerechteste und vernünftigste Konzept der generellen Einkommensversorgung, da der gesellschaftliche Wohlstand nicht durch Produktivität, sondern erst mittels des Konsums der produzierten und angebotenen Waren und Dienstleistungen erwirtschaftet wird. Daher kann eine sozial gerechte Finanzierung des Grundeinkommens, sowie der gesamten Einnahmen der Gesellschaft nur über eine gestaffelte Konsumsteuer erfolgen. Damit wird sicher gestellt, dass diejenigen, die mehr konsumieren (können), auch einen entsprechend höheren Beitrag für die Allgemeinheit leisten.

Das Grundeinkommen fungiert dabei quasi als Steuerfreibetrag, da ein Teil des Ertrages aus der Konsumsteuer an die Konsumenten rückerstattet wird. Damit wird ebenfalls deutlich, dass die Finanzierbarkeit eines Grundeinkommens ohne Weiteres durchführbar ist, erst recht, wenn sämtliche sozialen Transferleistungen sowie weitere Ausgaben des Staates, besonders für überflüssige Verwaltungskosten und Subventionen volkswirtschaftlich unnützer Arbeitsplätze, ersatzlos gestrichen werden. Das Bedingungslose Grundeinkommen überwindet damit sowohl das zerstörerische System der auf Pump finanzierten Produktionsprozesse, als auch die nicht weniger destruktiven Einschränkungen, die dem Produktionssystem zusätzlich unmittelbar als auch indirekt durch das derzeitige Steuersystem auferlegt werden.

Zum Einen werden nämlich durch Staatsschulden die durch den Staat selbst oder das ausufernde internationale Finanzsystem marode gemachten Produktionsstrukturen aufrecht erhalten, wobei die Allgemeinheit mit ihren Steuern für diese Staatsschulden aufkommen muss, also zu einem Großteil nicht den Staat, sondern dessen Gläubiger bewirtschaftet. Zum Anderen wird durch eben jene Unternehmens- und Einkommensbesteuerung das Produktionssystem selbst permanent belastet - wobei diese Belastungen entsprechend auf die produzierten Güter aufgerechnet werden, während die Kaufkraft der Konsumenten ebenfalls beschränkt wird, womit sich subsumiert ein doppelt nachteiliger Effekt auf die Wirtschaftsleistung ergibt.  

Die aktuelle und auch zukünftige Entwicklung sieht also so aus, dass das  instabile und stetig und zunehmend Erwerbsarbeit abbauende Produktionssystem - aufgrund des technologischen Fortschrittes einerseits, als auch durch die Steuerbelastungen des Staates, sowie die marodierenden internationalen Finanzparasiten, die berühmten "Heuschrecken" - zu teils rapide sinkenden Einkommen und dementsprechend abnehmender Kaufkraft führt. Damit wird dementsprechend in zunehmend geringerem Maße reale und der Gesellschaft zugute kommende Wirtschaftsleistung erbracht, denn die eigentliche Wertschöpfung, der wirtschaftliche Zweck des Produzierens, findet erst im Konsum und in der Anspruchnahme der produzierten und angebotenen Waren und Dienstleistungen statt.

Aus diesem Grund nehmen große Teile des Produktionsprozesses selbst zunehmend parasitäre Formen an, wenn Arbeitsplätze oder ganze Unternehmen auf Kosten der Allgemeinheit aufrecht erhalten, und somit letztlich nur hoch subventionierte Einkommensplätze geschaffen werden, die volkswirtschaftlich aber keinerlei Nutzen mehr haben. Denn letztlich geschieht dies lediglich zum Nutzen einiger weniger exklusiver Profiteure, nämlich der Anteilseigner und Kapitalgeber, die sich mittels Zinsen und Renditen anhand aufblähender Schuldenblasen bereichern, welche wiederum ein virtuelles, d.h. von keinerlei absichernder realer Wirtschaftsleistung gedecktes Wirtschaftswachstum generieren. Ein Großteil der Gewinne dieses inszenierten, nur durch Schulden gedeckten Wirtschaftswachstums wandern dementsprechend nicht etwa in die Fläche, um neue Kaufkraft zu erzeugen, sondern in die Taschen der oberen Zehntausend, die aufgrund ihres Anspruchs auf nicht vorhandenes Geld (Zinsen/Renditen) jede Schuldenblase zu ihrem eigenen Profit generieren und gedeihen, oder auch platzen lassen können.

Dagegen würde aber ein Bedingungsloses Grundeinkommen die diametral umgekehrte Wirkung entfalten, denn erst durch die Erzeugung flächendeckender stabiler Kaufkraft wird die Grundlage für eine entsprechend stabile und nachhaltige Wirtschaftsleistung gelegt. Und genau dies ist die primäre ökonomische Wirkabsicht des Bedingungslosen Grundeinkommens: Es bringt Kaufkraft, und damit Konsumfähigkeit in die Fläche und sorgt dementsprechend für eine reale Wertschöpfung, die nicht überwiegend auf Schulden, sondern auf Konsum basiert. Darüber hinaus fördert die bedingungslose Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Wohlstand das unter den derzeitigen entmündigenden und entwürdigenden Verhältnissen zu großen Teilen brachliegende kreative und mitmenschliche Potenzial in der Gesellschaft. Neben der ökonomischen Wirkung bedeutet ein Bedingungsloses Grundeinkommen also auch einen fundamentalen gesellschaftlichen Wandel.

Das Bedingungslose Grundeinkommen überwindet in sozialer und ideologischer Hinsicht das mittelalterliche und reaktionäre christlich-asketische und sozialdarwinistische Leistungsverständnis und ersetzt das darauf gründende feudale Lohnarbeitssystem durch eine fortschrittliche und humanistische Gesellschaft, in der die Würde und Selbstbestimmung des Menschen geachtet und verwirklicht werden. Der Mensch wird nicht länger auf eine rein ökonomische Funktion als Ware, Produzent und Konsument reduziert, sondern wird als das betrachtet und geachtet was er wirklich ist: Ein Mensch. Somit steht das Bedingungslose Grundeinkommen oder Bürgergeld für ein gänzlich neues Paradigma des gesellschaftlichen Zusammenlebens. An die Stelle der religiös-klerikalen Tradition des Menschenhasses, des Obrigkeits- und Arbeitskultes tritt nun ein fortschrittliches humanistisches Menschenbild und Staatsverständnis. Dementsprechend steht ein Bedingungsloses Grundeinkommen letztlich für eine freie und humanistische Gesellschaft – eine Gesellschaft, die frei ist von Bevormundung, Kontrolle, Angst, Entwürdigung und Repression. Es ebnet den Weg für die Überwindung der gegenwärtig etablierten feudalistischen und faschistischen Herrschaftsstrukturen unter demokratischem Deckmantel. Das Bedingungslose Grundeinkommen bedeutet nichts geringeres als die Verwirklichung von Aufklärung, Humanismus und Demokratie!

 
Die Virenlüge PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Baraka   

Eine rassistische Gesellschaft auf dem geistigen Entwicklungsstand des magischen Denkens lässt sich ohne große Mühe von der Existenz ansteckender Krankheiten und von "Erregern" als Verursacher dieser Krankheiten überzeugen. Wenig bekannt ist, dass diese infantil-rassistische Wahnvorstellung nur durch massiven Wissenschaftsbetrug etabliert wurde und aufrecht erhalten werden kann. Dazu bedient man sich perfider, aber letztlich auch leicht zu durchschauender Tricks - denn die selbsternannte "Wissenschaft" weist sog. "pathogene Viren" nicht empirisch und reproduzierbar nach, sondern interpretiert empirische Befunde (Bluteiweiße/DNA-/RNA-Sequenzen/Laborartefakte) im Rahmen der einfach bereits als bewiesen vorausgesetzten und per Konsens als unhinterfragbare Realität etablierten Infektionstheorie.

Mit den Worten der Analogie dieses Märchens gesprochen: Uns werden Pfirsiche für Äpfel vorgemacht, ohne dass die Existenz dieser Äpfel überhaupt bewiesen worden wäre. Genauer: Fragt man um einen Apfel, also um einen direkten Nachweis eines Erregers, bekommt man einen Pfirsich ins Gesicht gehalten, etwa angebliche "Antikörper"- oder PCR-Nachweise - tatsächlich lediglich Bluteiweiße oder Nukleinsäurefragmente -  d.h. es handelt sich in der Realität nicht einmal um "Pfirsiche", also "Antikörper" oder Virus-RNA/DNA, sondern lediglich um "Bananen", nämlich körpereigene(!!)  und /oder künstliche(!!) Eiweiße oder Nukleinsäure. Diese mal eben zu "Pfirsichen" zu erklären, also exogenen "Erregern" zuzuschreiben, offenbart die infantile Wahnhaftigkeit und pathologische Realitätsentfremdung, der ein ganzer "Wissenschaftszweig", kontrolliert vom militärisch-pharmazeutischen Industriekomplex, inklusive Pentagon/WHO, ausgesetzt ist.

Diese indirekten Nachweisverfahren sind invalide, unzulässig und pseudowissenschaftlich, solange keine empirische und reproduzierbare Eichung erfolgt, und damit die Theorie selbst bewiesen wurde.

Die derzeitig gültigen scheinwissenschaftlichen indirekten Nachweise geschehen nach demselben Muster der mittelalterlichen Gottesbeweise, in dem das zu Beweisende als bereits bewiesen vorausgesetzt wird. Dabei wird mittels auf experimentellen Befunden basierenden Zirkelschlussverfahren eine in sich geschlossene, "binnenlogische", realitätsfremde Weltanschauung mit verschiedenen Virus-Modellen, Antikörpern etc. kreiert, die aber keinerlei empirisch-rationalen Maßstäben standhält und dementsprechend nicht einmal die wissenschaftlichen Mindestanforderungen erfüllen kann.

Direkte, und damit wissenschaftlich haltbare Virennachweise bestehen aus drei notwendigen Komponenten:

1. Die Isolation des Virus (u.a. mittels Dichtegradientenzentrifugation)
2. Die elektronenmikroskopische Fotografie eines isolierten Partikels und Referenzaufnahmen in größerem Maßstab (Viren haben immer dieselbe Größe und Form!)
3. Die biochemische Analyse der Viruspartikel, sowohl der Nukleinsäure (DNA/RNA) mittels PCR-Methode, als auch der Proteinhülle (wenn vorhanden).

Von den zuständigen Instituten und Behörden und deren als "Wissenschaftler" getarnten Ideologen und Alchemisten wird man entweder dreist belogen und "mit Pfirsichen", z.B. aussageloser Sekundärliteratur, sowie der zugrunde liegenden Zirkelschlusslogik, inklusive einer Beweislastumkehr, für dumm verkauft, oder man wird bloß noch angeschwiegen und beruft sich auf einen "internationalen Konsens".

Mit anderen Worten: Die Infektionstheorie mitsamt ihren unzähligen Wahnvorstellungen von "Erregern" ist ein irrationales, faschistisches, rassistisches Glaubensdogma - mitten im angeblichen Zeitalter der Vernunft und Aufklärung! Dieses Dogma kann sich heutzutage tatsächlich einzig und allein nur über Autorität, die es propagiert, und den blinden Glauben einer autoritätshörigen Masse, also über Mainstream, legitimieren.

Hier nun einige wichtige Links, um sich umfassend und abseits des propagandistischen und desinformierenden Mainstreams zu informieren: 

http://www.klein-klein-verlag.de
http://www.klein-klein-media.de
http://www.klein-klein-aktion.de
http://www.nicolasbarro.de
http://www.neue-mediz.in
http://www.faktor-l.de/
http://www.faktuell.de/
http://www.nm-aktion.de


Für Verstehen statt (blinden) Glauben. Unanfechtbare Glaubensbekenntnisse und Dogmen gehören nicht ins 21. Jahrhundert, sondern ins Mittelalter, und dürfen nicht länger geduldet werden.

 

 
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